ZVEI

News aus der Elektroindustrie

08
Jul

Der Vorstand des ZVEI-Fachverbands Kabel und isolierte Drähte.....

Der Vorstand des ZVEI-Fachverbands Kabel und isolierte Drähte hat Frederick Persson (Prysmian) in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Ernst-Michael Hasse (Schwering & Hasse) wurde erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

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05
Jul

Wie der ZVEI mitteilte, sind im April 2019 die Exporte der deutschen Elektroindustrie um 3,8 % gegenüber dem Vorjahr auf 16,8 Mrd. EUR gestiegen.....

Wie der ZVEI mitteilte, sind im April 2019 die Exporte der deutschen Elektroindustrie um 3,8 % gegenüber dem Vorjahr auf 16,8 Mrd. EUR gestiegen, wobei die Lieferungen in die einzelnen Länder differenziert betrachtet werden müssen. Im Gesamtzeitraum von Januar bis April übertrafen die Exporte mit 71,5 Mrd. EUR ihren entsprechenden Vorjahreswert um 5,3 %.

Die Importe elektrotechnischer Erzeugnisse nach Deutschland zogen stärker an als die Exporte. Sie erhöhten sich zwischen Januar und April um 6,8 % auf 65,1 Mrd. EUR.

Von Januar bis April nahmen die Branchenausfuhren in die Industrieländer um 5,3 % auf 46,5 Mrd. EUR zu und die in den Euroraum um 6,1 % auf 23,5 Mrd. EUR.

Die Ausfuhren nach China zogen um 9,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 1,8 Mrd. EUR an! Im Geschäft mit Russland gab es ein hohes Plus von 10,1 % auf 354 Mio. EUR.

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Laut dem ZVEI sind in 2017 die Exporte der deutschen Elektroindustrie um 9,6 % auf 199,5 Mrd. EUR gestiegen;.....

Laut dem ZVEI sind in 2017 die Exporte der deutschen Elektroindustrie um 9,6 % auf 199,5 Mrd. EUR gestiegen;.....

dies ist der vierte Ausfuhrrekord in Folge. Die Elektroeinfuhren nach Deutschland erhöhten sich im gesamten vergangenen Jahr um 9,7 % auf 181,5 Mrd. EUR. 

Größter Abnehmer der deutschen Elektroindustrie war in 2017 wiederum China. Die Ausfuhren legten um 17,4 % auf 19,1 Mrd. EUR zu. An zweiter Position folgen die Vereinigten Staaten, die Waren im Wert von 17,1 Mrd. EUR übernahmen; plus 5,6%.

Aber es gab auch Verlierer; nach Saudi-Arabien, wurden um 201 Mio. EUR weniger exportiert; in die Türkei waren es minus 84 Mio. EUR.

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Wie der ZVEI mitteilte hat die deutsche Elektroindustrie im März einen deutlichen Auftragseinbruch erlebt.

Wie der ZVEI mitteilte hat die deutsche Elektroindustrie im März einen deutlichen Auftragseinbruch erlebt.

Der Wert der Bestellungen lag 12 % unter dem des Vorjahresmonats, da es vor einem Jahr außergewöhnlich viele Großaufträge gegeben hatte. Zudem hat sich das frühe Osterfest im März negativ auf die Geschäftsentwicklung ausgewirkt. Auch Produktion und Umsatz waren in dem Monat leicht rückläufig.

Im gesamten ersten Quartal liegen damit die Auftragseingänge 3,2 % hinter ihrem Vorjahresniveau zurück. Mit einem Minus von 5,8 % haben die Inlandsaufträge stärker nachgegeben als die Aufträge aus dem Ausland (-1,1 %).

Der Branchenumsatz lag nach 3 Monaten bei 43,1 Mrd. EUR und damit 1,4 % über dem Vorjahreszeitraum.

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Im Februar übertrafen die Bestellungen das Vorjahresniveau um 5,8 %, wie der ZVEI in Frankfurt mitteilte.

Im Februar übertrafen die Bestellungen das Vorjahresniveau um 5,8 %, wie der ZVEI in Frankfurt mitteilte.

Zu Jahresbeginn waren die Auftragseingänge noch leicht um 0,3 % gesunken. Gefragt war deutsche Ware im Februar vor allem bei Kunden der Eurozone, sie bestellten 14,3% mehr als im Vorjahr, die Bestellungen aus Drittländern sanken dagegen um 0,5%. Im Inland gab es ein Plus von 7,2 %.

Der Umsatz der deutschen Elektrofirmen stieg im Februar 2016  um 5,3 % auf 14,4 Mrd. EUR.

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Wie der ZVEI mitteilte sind die Exporte der deutschen Elektroindustrie in den ersten drei Quartalen 2015 um 7,2 %...........

Wie der ZVEI mitteilte sind die Exporte der deutschen Elektroindustrie in den ersten drei Quartalen 2015 um 7,2 %...........

gegenüber dem Vorjahr auf 128,4 Mrd. EUR gestiegen, wobei der September mit 15,1 Mrd. EUR sein Vorjahresniveau um 4 % übertreffen konnte.

Die Importe nach Deutschland erhöhten sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres noch kräftiger und zwar um 12,6 % gegenüber 2014 auf 117,5 Mrd. EUR.

Die Exporte in die Eurozone stiegen von Januar – September auf 40 Mrd. EUR (+5%) und auch die Exporte in die Länder außerhalb der Eurozone wuchsen kräftig. Im September legten sie nach Polen und Rumänien am kräftigsten zu; die stärksten Rückgänge gab es nach Russland (-29,2%), Brasilien (-14,7%) und China (-7,7%).

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Laut ZVEI liegen die Umsätze der Elektrounternehmen im Mai 2015 mit 13,4 Mrd. EUR 0,9% unter denen des Vorjahres.

Laut ZVEI liegen die Umsätze der Elektrounternehmen im Mai 2015 mit 13,4 Mrd. EUR 0,9% unter denen des Vorjahres.

Während der Inlandsumsatz um 6,7% auf 6,4 Mrd. EUR sank, legte der Auslandsumsatz um 4,6 % gegenüber Vorjahr auf 7 Mrd. EUR zu.

Die Erlöse mit Kunden aus dem Euroraum wuchsen auf 2,5 Mrd. EUR (+3,2%), die mit Geschäftspartnern aus Drittländern auf 4,5 Mrd. EUR (+5,5%).

Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie hat sich im Juni dieses Jahres etwas eingetrübt. Dabei sind die Erwartungen für die kommenden 6 Monate vergleichsweise stärker zurückgegangen als die Beurteilung der aktuellen Lage.

35% der Branchenunternehmen bewerten ihre gegenwärtige Situation als gut, 55% als stabil und 10% als schlecht. Gleichzeitig gehen 26% der Elektrofirmen von anziehenden, 67% von gleichbleibenden und 7% von rückläufigen Geschäften in den nächsten 6 Monaten aus.

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Nach zwei schwächeren Monaten zu Jahresbeginn legten die Bestellungen im März sprunghaft zu, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet.

Nach zwei schwächeren Monaten zu Jahresbeginn legten die Bestellungen im März sprunghaft zu, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet.

Auch bei Umsatz und Produktion ist die Branche im 1. Quartal im Plus. Laut dem ZVEI gingen bei den Betrieben im März 17,9% mehr Bestellungen ein als vor einem Jahr. Die Inlandsaufträge legten um 22,1% zu, die Auslandsaufträge stiegen um 14,0%.

Im Gegensatz zu Januar und Februar hat die um Preiseffekte bereinigte Produktion der Elektrounternehmen im März dieses Jahres ebenfalls spürbar zugenommen. Sie stieg um 6,6% gegenüber dem Vorjahr. Von Januar bis März 2015 hat sie ihr entsprechendes Vorjahresniveau um 2,2% übertroffen.

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Laut ZVEI kletterten die Branchenausfuhren im vergangenen Jahr um 4,9% auf 165,5 Mrd. EUR. Das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2012.........

Laut ZVEI kletterten die Branchenausfuhren im vergangenen Jahr um 4,9% auf 165,5 Mrd. EUR. Das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2012.........

hatte bei 159,9 Mrd. EUR gelegen. Allein im Dezember 2014 wuchsen die Ausfuhren gegenüber dem Vorjahr um 15,4% auf 13,7 Mrd. EUR. Das war der höchste jemals erzielte Dezemberwert.

Ihren Ausfuhrrekord verdankt die Elektroindustrie insbesondere China: Hier stiegen die Exporte 2014 um 16,1% auf 14,9 Mrd. EUR. Damit war die Volksrepublik erstmals der größte Abnehmer deutscher Elektroexporte. Mit einem absoluten Exportzuwachs von 2,1 Mrd. EUR steuerte das China-Geschäft zudem den größten absoluten Beitrag zum letztjährigen Exportwachstum der Elektroindustrie bei.

Russland fiel mit einem Exportrückgang von 22,4% auf 4,2 Mrd. EUR aus den Top Ten heraus.  Das Russland-Geschäft, das um 1,2 Mrd. EUR geringer ausfiel als noch 2013, belastete das Exportwachstum der Branche im letzten Jahr zudem rechnerisch am stärksten.

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Der Branchenumsatz sollte laut ZVEI im Jahr 2015 entsprechend auf knapp 174 Mrd. EUR steigen. Trotz der im Verlauf des vergangenen Jahres........

Der Branchenumsatz sollte laut ZVEI im Jahr 2015 entsprechend auf knapp 174 Mrd. EUR steigen. Trotz der im Verlauf des vergangenen Jahres........

immer ungünstiger gewordenen globalen Rahmenbedingungen konnte die deutsche Elektroindustrie von Januar bis November 2014 ihre reale Produktion um 2,4 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum steigern.

Der nominale Umsatz der Unternehmen hat in den ersten 11 Monaten des vergangenen Jahres um 2,6% auf 156,6 Mrd. EUR zugelegt.

Im Gesamtjahr 2014 dürften die Erlöse auf 171 Mrd. EUR gestiegen sein. Trotz starker monatlicher Schwankungen lag die Entwicklung der Elektroindustrie damit unter dem Strich im Rahmen der Erwartungen.

Die Exporte (inklusive Re-Exporten) sind zwischen Januar und Oktober 2014 um 3,9% gegenüber Vorjahr auf 136,8 Mrd. EUR gestiegen.

Mit 83,2 Mrd. EUR (plus 3,4%) wurden immer noch knapp zwei Drittel aller Branchenausfuhren in Europa abgesetzt.

Die meisten Exporte gingen nach China. Das Land nahm mit 12,3 Mrd. EUR 15,9% mehr Elektroausfuhren aus Deutschland auf und hat damit die USA als bislang größten Abnehmer abgelöst. Dorthin nahmen die Ausfuhren um 3,2% auf 11,3 Mrd. EUR zu. Frankreich ist drittgrößter Absatzmarkt geblieben (+2,9% auf 9,5 Mrd.).

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