Wirtschaftsdaten

News aus der Elektroindustrie

Der starke Außenhandel sorgt nach Überzeugung der staatlichen Förderbank KfW für ein solides Wirtschaftswachstum in der Eurozone.

Der starke Außenhandel sorgt nach Überzeugung der staatlichen Förderbank KfW für ein solides Wirtschaftswachstum in der Eurozone.

Da auch der private Konsum das Wachstum weiter stützen dürfte, haben die Volkswirte der KfW ihre Konjunkturprognose für 2015 von 1,3 auf 1,5 % angehoben und für 2016 bei 1,8 % bestätigt, wie die dpa meldet.

Die gute Nachricht lautet: In der Eurozone geht es aufwärts, für Jubelsprünge sei es aber zu früh.

Besonders die viel zu hohe Arbeitslosigkeit stehe einem stärkeren Aufschwung weiterhin im Weg.

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Laut dpa ist ein wichtiger Frühindikator für Chinas Konjunktur auf den niedrigsten Stand seit sechseinhalb Jahren gefallen.

Laut dpa ist ein wichtiger Frühindikator für Chinas Konjunktur auf den niedrigsten Stand seit sechseinhalb Jahren gefallen.

Der Einkaufsmanagerindex der verarbeitenden Industrie (PMI), der die Stimmung in den Chefetagen von produzierenden Unternehmen misst, ging im September von 47,3 auf 47 Punkte zurück. Das berichtete das chinesische Wirtschaftsmagazin „Caixin“in einer vorläufigen Schätzung.

Damit ist der Index auf den tiefsten Stand seit März 2009 gefallen. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Wert von 47,5 Punkten gerechnet. Werte über der kritischen Grenze von 50 Punkten deuten auf eine positive Stimmung in der Wirtschaft hin, während darunter von einem Abschwung auszugehen ist.

Im Vorfeld der überraschend schwachen Konjunkturdaten hatte Chinas Präsident Xi Jinping noch ein positives Bild der wirtschaftlichen Entwicklung gezeichnet. Die Wirtschaft befinde sich in einer „ordnungsgemäßen Spanne". Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft sei in den vergangenen Monaten unter Druck geraten. Jedoch sei das wegen der „komplexen“ und „volatile“ Lage der Weltwirtschaft erwartet worden.

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Nach dem Durchbruch in der Griechenland-Krise stufen die Unternehmen ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr wieder günstiger ein.

Nach dem Durchbruch in der Griechenland-Krise stufen die Unternehmen ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr wieder günstiger ein.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juli von 107,5 auf 108,0 Punkte.

Die befragten Unternehmen beurteilten laut Ifo-Institut sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Aussichten wieder besser. Viele Volkswirte hatten nach zwei Rückgängen mit einem weiteren leichten Dämpfer gerechnet. Doch Export und Binnenkonjunktur liefen weiterhin gut, und Öl sei noch billiger geworden, die deutsche Wirtschaft sei also weiter im Aufschwung.

Der Maschinenbau läuft sehr gut. Die Erwartungen in der Chemieindustrie gingen deutlich nach oben. Das boomende Baugewerbe zeigt sich ebenfalls optimistischer. Billige Kredite unterstützen Firmeninvestitionen wie private Häuslebauer. Lohnerhöhungen und sichere Arbeitsplätze beflügeln auch den Konsum, die Einzelhändler machten im Juli bessere Geschäfte. Nur der Preiskampf trübte die Erwartungen etwas.
 

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Im März 2015 wurden von Deutschland Waren im Wert von 107,5 Mrd. EUR exportiert und Waren im Wert von 84,5 Mrd.?EUR importiert.

Im März 2015 wurden von Deutschland Waren im Wert von 107,5 Mrd. EUR exportiert und Waren im Wert von 84,5 Mrd.?EUR importiert.

Sowohl für die Ausfuhren als auch für die Einfuhren ist das der jeweils höchste gemessene Monatswert.

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, lagen damit die deutschen Exporte im März 2015 um 12,4 % und die Importe um 7,1 % höher als im März 2014.

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Nach zwei schwächeren Monaten zu Jahresbeginn legten die Bestellungen im März sprunghaft zu, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet.

Nach zwei schwächeren Monaten zu Jahresbeginn legten die Bestellungen im März sprunghaft zu, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet.

Auch bei Umsatz und Produktion ist die Branche im 1. Quartal im Plus. Laut dem ZVEI gingen bei den Betrieben im März 17,9% mehr Bestellungen ein als vor einem Jahr. Die Inlandsaufträge legten um 22,1% zu, die Auslandsaufträge stiegen um 14,0%.

Im Gegensatz zu Januar und Februar hat die um Preiseffekte bereinigte Produktion der Elektrounternehmen im März dieses Jahres ebenfalls spürbar zugenommen. Sie stieg um 6,6% gegenüber dem Vorjahr. Von Januar bis März 2015 hat sie ihr entsprechendes Vorjahresniveau um 2,2% übertroffen.

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Die Inflation in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ist auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gefallen.

Die Inflation in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ist auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gefallen.

Im Januar legten die Verbraucherpreise lediglich um 0,8% zu, wie das amtliche Statistikbüro am Dienstag in Peking mitteilte. Analysten hatten eine Inflation vom 1,0% erwartet. Im Dezember waren die Verbraucherpreise noch um 1,5% gestiegen.

Die geringe Inflation deutet auf eine Schwäche der chinesischen Wirtschaft hin. Unter Wirtschaftsexperten wächst die Sorge vor einer Deflation. China war im vergangenen Jahr mit 7,4% so langsam wie seit 24 Jahren nicht mehr gewachsen.
 

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