Verkauf

News aus der Elektroindustrie

16
Okt

Eaton hat seine Beleuchtungssparte an Signify aus den Niederlanden für 1,4 Mrd. USD  (1,3 Mrd. EUR) in bar verkauft.......

Eaton hat seine Beleuchtungssparte an Signify aus den Niederlanden für 1,4 Mrd. USD  (1,3 Mrd. EUR) in bar verkauft.

Signify N.V. ist ein Hersteller für Lichttechnik mit Sitz in Eindhoven/NL. Ursprünglich war es eine Sparte des Elektronikherstellers Philips und wird seit Mai 2016 als selbständiges Unternehmen an der Börse notiert.

Die Beleuchtungssparte von Eaton hatte in 2018 einen Umsatz von 1,7 Mrd. USD (1,5 Mrd. EUR).

Die Transaktion muss noch von den Wettbewerbsbehörden abgesegnet werden. Mit einem endgültigen Abschluss wird im 1.Quartal 2020 gerechnet.

Der Gesamtumsatz von Eaton betrug in 2018 21,6 Mrd. USD (19,6 Mrd. EUR)  ein Plus von 5,9% gegenüber dem Vorjahr. Der Nettogewinn betrug in 2018 2.145 Mio. USD (1.945 Mio. EUR), gegenüber dem Vorjahr ist das ein Minus von beachtlichen 28,2%.

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Rehau wird diesen Zweig noch dieses Jahr weiterführen,....

Rehau wird diesen Zweig noch dieses Jahr weiterführen, ab Anfang des Jahres 2020 wird OBO Bettermann dann den Bereich Kunststoffkanäle unter der Marke  „REHAU – Cable Management by OBO“ vermarkten, wobei die entsprechenden Wettbewerbsbehörden noch zustimmen müssen.

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20
Mai

Wie wir heute erfahren haben, hat Rexel seine drei chinesischen Unternehmen Luckywell

Wie wir heute erfahren haben, hat Rexel seine drei chinesischen Unternehmen Luckywell International Investment Ltd. und Beijing Luckywell Electrical Co. Ltd. zum 31.1 2019 und Shanghai Maxqueen Industry Development Co. Ltd. zum 30.4.2019 verkauft. An wen wurde nicht mitgeteilt.

 

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Cree aus Durham/NC verkauft seine Leuchtensparte (Cree Lighting) an Ideal industries in Sycamore/IL. Der Verkaufspreis beträgt ca. 310 Mio. USD (274 Mio. EUR) vor Steuern. Cree rechnet mit einer Abschlagszahlung von 225 Mio. USD (200 Mio. EUR) und einer weiteren Sonderzahlung nach Abschluss der Transaktion.
 

Cree aus Durham/NC verkauft seine Leuchtensparte (Cree Lighting) an Ideal industries in Sycamore/IL. Der Verkaufspreis beträgt ca. 310 Mio. USD (274 Mio. EUR) vor Steuern. Cree rechnet mit einer Abschlagszahlung von 225 Mio. USD (200 Mio. EUR) und einer weiteren Sonderzahlung nach Abschluss der Transaktion.

Der Abschluss der Transaktion wird für das 4.Quartal, nach der Genehmigung durch die verschiedenen Kartellbehörden gerechnet.

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Aller Wahrscheinlichkeit nach wird ABB seine Stromnetzsparte noch diesen Monat an den japanischen Hitachi-Konzern verkaufen.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird ABB seine Stromnetzsparte noch diesen Monat an den japanischen Hitachi-Konzern verkaufen.

Noch ist nicht endgültig geklärt, welchen Anteil Hitachi übernimmt und auch über den Preis herrscht noch Unklarheit. Diese Punkte werden noch verhandelt, aber dann wird, voraussichtlich zum Ende des Jahres,  Hitachi der zweitgrößte  Hersteller in dieser Sparte hinter GE sein.

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General Electric hat Anfang November einen Vorvertrag abgeschlossen um sein Leuchtengeschäft ...........

General Electric hat Anfang November einen Vorvertrag abgeschlossen um sein Leuchtengeschäft.

Current (LED-Beleuchtungen für den kommerziellen Bereich) an die Beteiligungsgesellschaft American Industrial Partners (AIP)  zu verkaufen.

Current möchte die Marke GE weiterhin nutzen; dies soll mit einem Lizenzvertrag vereinbart werden. Die nordamerikanische Konsumentensparte des GE-Leuchtengeschäfts (wie Halogenlampen, Leuchtstoffröhren, Glühlampen usw.) ist nicht Teil des geplanten Verkaufs an AIP. GE möchte diesen Teil separat verkaufen.

Mit einem Abschluss der Transaktion wird Anfang des nächsten Jahres gerechnet, vorbehaltlich der üblichen behördlichen Genehmigungen.

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Wie in der Presse zu lesen ist, steht ABB offenbar seit Neuestem in Verhandlungen  mit Hitachi und Mitsubishi Electric.........

Wie in der Presse zu lesen ist, steht ABB offenbar seit Neuestem in Verhandlungen  mit Hitachi und Mitsubishi Electric.

mit dem Ziel, eventuell sein Stromnetzgeschäft oder einen Teil davon zu verkaufen.

Wenn es geht würde man sich gerne noch einen Teil selbst reservieren um den dann zu einem späteren Zeitpunkt separat verkaufen zu können.

Mit einer Einigung könnte es möglicherweise ganz schnell gehen, vielleicht möchte man aber auch durch vertiefte Verhandlungen noch das Eine oder Andere zusätzliche Element heraushandeln; dann würde es erst Anfang des neuen Jahres klappen.

Die Sparte machte in 2017 einen Umsatz von 10,4 Mrd. USD  (9,2 Mrd. EUR) und das soll, nach Expertenmeinung, auch mindestens der Betrag sein, den man  erlösen möchte.

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Wie Mitte Dezember bekannt wurde, hat der Mutterkonzern Philips 80,1% seiner Lichtsparte Lumileds an die Beteiligungsgesellschaft Apollo für 1,5 Mrd. USD (1,4 Mrd. EUR) verkauft.

Wie Mitte Dezember bekannt wurde, hat der Mutterkonzern Philips 80,1% seiner Lichtsparte Lumileds an die Beteiligungsgesellschaft Apollo für 1,5 Mrd. USD (1,4 Mrd. EUR) verkauft.

Die restlichen 19,9% will Philips noch mindestens 3 Jahre behalten. Mit einem definitiven Abschluss wird noch im 1.Halbjahr 2017 gerechnet.

Wie wir schon am 25.1.2016 berichteten, gab Philips den Bedenken der CFIUS (US-Behörden zur Kontrolle von Auslandsinvestitionen) nach und hat den Verkauf der LED-Sparte an das chinesische Konsortium Go Scale Capital abgesagt. Ursprünglich sollte Go Scale die 80,1% von Philips übernehmen.

Die Kaufsumme hätte damals 3,3 Mrd. USD (3,1 Mrd. EUR) betragen. Also zu jetzt: eine finanzielle Einbuße bei Philips von 1,8 Mrd. USD (1,7 Mrd. EUR).

Mit dieser Transaktion will man beginnen sich von der Lichtsparte zu lösen, da man sich in der Zukunft auf das Gesundheits- und Medizingeschäft konzentrieren will.

 

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Textron, die sich hauptsächlich mit der Luftfahrt befassen, hat bekannt gegeben, dass man seinen Bereich Tools & Tests an Emerson für rund 810 Mio. USD (655 Mio. EUR) verkauft hat.

Textron, die sich hauptsächlich mit der Luftfahrt befassen, hat bekannt gegeben, dass man seinen Bereich Tools & Tests an Emerson für rund 810 Mio. USD (655 Mio. EUR) verkauft hat.

Übernommen werden alle Marken die dem Bereich Tools & Tests zugeordnet sind, d.h. Greenlee, Greenlee Communications, Greenlee Utility, HD Electric, Klauke, Sherman + Reilly und Endura.

Die Transaktion muss noch von den verschiedenen Wettbewerbsbehörden genehmigt werden, mit einem Abschluss wird im 3.Quartal 2018 gerechnet.

Der Erlös wird zur Finanzierung zusätzlicher Aktienrückkäufe verwendet.

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Nun kommt anscheinend Bewegung  in den angedachten Verkauf des Nord-Amerika-Geschäfts von GE-Lighting und deren LED-Beleuchtungen.

Nun kommt anscheinend Bewegung  in den angedachten Verkauf des Nord-Amerika-Geschäfts von GE-Lighting und deren LED-Beleuchtungen.

Zeitungsberichten zufolge sollen mindestens zwei chinesische Unternehmen, und zwar MLS und Foshan Electrical and Lighting, Gespräche mit Geldgebern geführt haben um  die Übernahme zu finanzieren. Im Gespräch sind 1 Mrd. USD (812 Mio. EUR).

Wie wir schon am 20.Februar berichteten, wäre dies dann Teil 2 des Verkaufs des Lichtgeschäftes von General Electric, nachdem ja ein Teil an den ehemaligen Vorsitzenden der GE Ungarn gegangen ist.

Bei GE steht eine umfassende  Restrukturierung an (verkauft werden sollen Unternehmensteile für ca. 20 Mrd. USD=16 Mrd. EUR), um sich in der Zukunft ganz auf Energie, Luftfahrt und Gesundheit zu konzentrieren.

Das Leuchtengeschäft ist für GE nicht mehr lukrativ: im letzten Jahr machte man bei einem Umsatz von 2 Mrd. USD (1,6 Mrd. EUR) nur 93 Mio. USD (75 Mio. EUR) Gewinn.

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