Statistisches Bundesamt

News aus der Elektroindustrie

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, haben im Jahr 2014 die deutschen Industrieunternehmen.............

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, haben im Jahr 2014 die deutschen Industrieunternehmen.............

mit 20 und mehr Beschäftigten 57,7 Mrd. EUR in Sachanlagen investiert dies waren rund 1,2 Mrd. EUR (+ 2,1 %) mehr als im Jahr 2013.

Zurückgegangen gegenüber 2013 sind die Investitionen in Sachanlagen insbesondere in der Metallerzeugung und -bearbeitung (– 7,3 % auf 2,7 Mrd. EUR) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (– 14,1 % auf 2,2 Mrd. EUR).

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Einerseits treiben niedrige Zinsen und die große Nachfrage in Ballungsräumen den Wohnungsbau in Deutschland an. Andererseits sind Unternehmen und Staat bei Bauinvestitionen zurückhaltend.

Einerseits treiben niedrige Zinsen und die große Nachfrage in Ballungsräumen den Wohnungsbau in Deutschland an. Andererseits sind Unternehmen und Staat bei Bauinvestitionen zurückhaltend.

Unter dem Strich bleibt die deutsche Bauindustrie auf einem moderaten Wachstumskurs, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Im vergangenen Jahr hat die Branche preisbereinigt 1,8% weniger Aufträge erhalten als im Boomjahr 2013. Umsatz und Beschäftigung legten dagegen deutlich zu: So stieg die Zahl der Beschäftigten in Betrieben mit mindestens 20 Mitarbeitern um 4.400 auf 407. 000. Sie leisteten 4,6% mehr Arbeitsstunden und erwirtschafteten einen Umsatz von 65,9 Mrd. EUR (+4,3%).

Für 2015 ist die deutsche Bauwirtschaft verhalten zuversichtlich und rechnet mit einem Umsatzplus von 2,0 %.

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Laut Statistischem Bundesamt lagen sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren im vergangenen Jahr so hoch wie noch nie.

Laut Statistischem Bundesamt lagen sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren im vergangenen Jahr so hoch wie noch nie.

Insgesamt wurden Waren im Wert von 1.133,6 Mrd. EUR ausgeführt und Waren im Wert von 916,5 Mrd. EUR eingeführt. Die bisherigen Rekordwerte aus dem Jahr 2012 wurden damit  übertroffen.

Verglichen mit 2013 stiegen die Exporte um 3,7%, die Importe lagen 2,0% höher. Auch die Handelsbilanz – die Differenz zwischen Aus- und Einfuhren – erzielte einen neuen Rekord: Mit 217 Mrd. EUR lag der Überschuss der Ausfuhren so hoch wie noch nie. Der bisherige Rekordwert hatte bei 195,3 Mrd. EUR gelegen und wurde im Jahr 2007 erzielt.

Besonders stark wuchs der Außenhandel mit Ländern aus der Europäischen Union, die nicht der Eurozone angehören.

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