Stanley Black & Decker

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Stanley Black & Decker machte im 3.Quartal 2020 einen Umsatz von 3,85 Mio. USD (3,26 Mio. EUR)...

Stanley Black & Decker machte im 3.Quartal 2020 einen Umsatz von 3,85 Mio. USD (3,26 Mio. EUR) und somit 6% über dem 3.Q. des Vorjahres. Von Januar 2020 bis September war der Umsatz 10,127 Mio. USD (8,586 Mio. EUR); 5,6% weniger als 2019. Wie immer war der Bereich Werkzeuge und Lagerung der mit Abstand stärkste Sektor.

Der Nettogewinn im 3. Quartal 2020 betrug 395 Mio. USD (335 Mio. EUR), gegenüber 231 Mio. USD (196 Mio. EUR) in 2019 ist das ein Plus von 71%, weshalb der Präsident und CEO James M. Loree es auch als das bemerkenswerteste seiner 20-jährigen Firmenzugehörigkeit bezeichnete.

Die South China Morning Post berichtete am Dienstag, den 3.November, dass eine 100%-ige Tochtergesellschaft von Stanley Black & Decker ihre Fabrik in der Stadt Shenzhen dauerhaft geschlossen hat, was den Abbau von mehr als 1.000 Arbeitsplätzen zur Folge hatte.

Der Bericht zitierte eine Unternehmensmitteilung vom 26. Oktober, in der die Schließung der Stanley Black & Decker Precision Manufacturing (Shenzhen) auf Veränderungen im allgemeinen Marktumfeld und den wachsenden Wettbewerb zurückzuführen ist. Die Geschäftseinheit, die seit 25 Jahren besteht, ist eine von 22 Tochtergesellschaften in China.

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Der US-Hersteller Stanley Black & Decker (weltgrößter Hersteller Werkzeugen aller Art und Schließanlagen) konnte in 2016............

Der US-Hersteller Stanley Black & Decker (weltgrößter Hersteller Werkzeugen aller Art und Schließanlagen) konnte in 2016............

einen Umsatz von 11.406,9 Mio. USD (10.661,5 Mio. EUR) erreichen und somit 2,1% zulegen. Der Nettogewinn steigerte sich auf 964,9 Mio. USD (901,8 Mio. EUR).

Die einzelnen Bereiche erreichten:
• 7.469,2 Mio. USD (6.981,1 Mio. EUR) im Bau- und Do-it-yourself Bereich
• 2,097,4 (1.960,3 Mio. EUR) im Sicherheitsbereich
• 1,840,3 (1.720,- Mio. EUR) im Industriebereich

Bei der Pressekonferenz gab der Präsident und Geschäftsführer (CEO) James Loree bekannt, dass es das Ziel sei, den Gewinn bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln, zum einen durch Übernahmen, zum anderen aber auch durch ein starkes organisches Wachstum.

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