Solar A/S

News aus der Elektroindustrie

Solar aus Dänemark übernahm den Sanitärbereich der Onninen AB in Schweden;

Solar aus Dänemark übernahm den Sanitärbereich der Onninen AB in Schweden; dies war zuvor mit dem Mutterkonzern Kesko aus Finnland abgesprochen. Der Kaufpreis beträgt 45 Mio. DKK (6 Mio. EUR).

Die Übernahme stärkt nun den Bereich Klima, Heizung und Sanitär von Solar hauptsächlich in Schweden und hat auch Auswirkungen auf die Jahresendprognose 2019. Solar erwartet nun einen Umsatz von mindestens 11,6 Mrd. DKK (1,6 Mrd. EUR).

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Solar A/S aus Dänemark erreichte in 2018 einen Umsatz von  11.098 Mio. DKK (1.487 Mio. EUR) und...

Solar A/S aus Dänemark erreichte in 2018 einen Umsatz von 11.098 Mio. DKK (1.487 Mio. EUR) und damit 0,3% mehr als in 2017. Der EBIT betrug 234 Mio. DKK (31 Mio. EUR), der Nettogewinn war 133 Mio. DKK (18 Mio. EUR).

Beschäftigt werden im Konzern 2.941 Personen. Solar ist einer der führenden Elektrogroßhändler im skandinavischen Raum und feiert in 2019 sein 100-jähriges Jubiläum.

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RWC Asset Management LLP hat sich weiter bei der dänischen Elektrogroßhandlung engagiert...

RWC Asset Management LLP hat sich weiter bei der dänischen Elektrogroßhandlung engagiert, ein zusätzliches Aktienpaket übernommen und besitzt nun insgesamt einen Anteile von 15% an Solar A/S.

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Trotzdem dass man in einigen Märkten im 2.Quartal niedrigere Umsätze hinnehmen musste, bleibt Solar......

Trotzdem dass man in einigen Märkten im 2.Quartal niedrigere Umsätze hinnehmen musste, bleibt Solar......

aus Dänemark bei seiner Einschätzung für das Gesamtjahr 2018, auch weil man Initiativen ergriffen hat um die Missstände zu beseitigen.

Im 2.Quartal 2018 erreichte man einen Umsatz von 2.744 Mio. DKK (368 Mio. EUR), das ist ein Zuwachs von 2,2% zum Vorjahreszeitraum. Für das Halbjahr ergibt es 5,572 Mio. DKK (747,5 Mio. EUR), hier ist es nur ein Plus von 0,9%.

Der Gewinn (EBITA) stellte sich im Halbjahr 2018 auf 118 Mio. DKK (15,8 Mio. EUR) und war nur leicht über dem Vorjahreszeitraum.

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Solar aus Dänemark erreichte in 2017 einen Umsatz von  11.105 Mio. DKK (1.492 Mio. EUR), das sind 6,6% mehr als im Vorjahr.

Solar aus Dänemark erreichte in 2017 einen Umsatz von  11.105 Mio. DKK (1.492 Mio. EUR), das sind 6,6% mehr als im Vorjahr.

Der EBITA stellte sich auf 295 Mio. DKK (40 Mio. EUR), minus 5,4% zu 2016.

Für 2018 erwartet man einen Umsatz von 11.400 Mio. DKK (1.532 Mio. EUR), dies würde einem organischen Wachstum von ca. 4% entsprechen. Man muss allerdings berücksichtigen, dass Solar Ende Januar 2018 seine Aktivitäten in Belgien und Österreich an die Sonepar-Gruppe verkauft hatte.
 

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Solar hat die Zahlen für 2017 früher als geplant veröffentlicht, da der erwartete Gewinn (EBITA) von 285 Mio. DKK (38,3 Mio. EUR), sich nunmehr nur auf 264 Mio. DKK (35,5 Mio. EUR) stellen wird.

Solar hat die Zahlen für 2017 früher als geplant veröffentlicht, da der erwartete Gewinn (EBITA) von 285 Mio. DKK (38,3 Mio. EUR), sich nunmehr nur auf 264 Mio. DKK (35,5 Mio. EUR) stellen wird.

Das Ergebnis kam dadurch zu Stande, dass Solar sich entschlossen hat, Vermögenswerte in Höhe von 97 Mio. DKK (13 Mio. EUR) abzuschreiben. Es sind dies vor allem Goodwill, Kundenlisten und andere immaterielle Vermögenswerte.

Beim Umsatz geht man weiter von 11,7 Mrd. DKK (1,6 Mrd. EUR) aus, was einer Steigerung von 6,3% gegenüber dem Vorjahr entspricht.
 

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Solar aus Kolding, einer der führenden skandinavischen Elektrogroßhändler, erreichte in 2015 einen Umsatz von 10.587 Mio. DKK (1.419 Mio. EUR);...........

Solar aus Kolding, einer der führenden skandinavischen Elektrogroßhändler, erreichte in 2015 einen Umsatz von 10.587 Mio. DKK (1.419 Mio. EUR);...........

gegenüber dem Vorjahr mit 10.252 Mio. DKK (1.374 Mio. EUR) ist dies ein Zuwachs von 3,26%. Der Gewinn vor Steuern stieg auf 201 Mio. DKK (27 Mio. EUR); im Vorjahr waren es noch 117 Mio. DKK (15,7 Mio. EUR) miese. Das organische Wachstum stieg von 0,4% auf 5,2%. Beschäftigt werden insgesamt ca. 2.900 Mitarbeiter.

Das Konzept der Fastbox-Lieferung hat in Dänemark voll eingeschlagen, sodass es nun auch in den Niederlanden,  Schweden und Norwegen eingeführt wird. Fastbox-Lieferung heisst, dass Solar innerhalb einer Stunde Waren ausliefert, das bedeutet dass der Kunde keine wertvolle Zeit verliert Waren abzuholen und zudem muss er kein unnötig großes Lager halten. Somit verbessert  dies auch die Produktivität und Rentabilität der Kunden.

In Bezug auf Akquisitionen hat man durchaus die finanzielle Kraft solche durchzuführen, allerdings muss es Synergien ergeben indem man existierenden Kunden zusätzliche Produkte und Serviceleistungen anbietet wie z.B. bei der Übernahme der MAG45 in den Niederlanden im Februar des Jahres.
MAG45 ist in Eindhoven /NL beheimatet und ist ein führendes Logistik und Beschaffungsunternehmen im Bereich Reparatur, Wartung und Instandsetzung (MRO).

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Der Februar startete mit einem echten Hammer für den Elektrogroßhandel. Entsprechend groß ist die Aufgeregtheit in der Branche.

Der Februar startete mit einem echten Hammer für den Elektrogroßhandel. Entsprechend groß ist die Aufgeregtheit in der Branche.

Zur Klarstellung sei gesagt, dass es in dem Deal zwischen der dänischen Solar A/S und Sonepar, wie bereits gemeldet, nur um den Verkauf des Deutschland-Geschäfts geht – einschließlich GFI, die Ende 2011 von Solar übernommen wurden und bereits seit geraumer Zeit in Solar Deutschland integriert sind.

GFI-Elektro in Österreich ist hiervon nicht betroffen, das Unternehmen mit seiner Zentrale in Wien und Niederlassungen in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz und Wolfurt gehört weiterhin zu Solar A/S in Dänemark.

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Die dänische Solar A/S will ihr Deutschland-Geschäft an Sonepar verkaufen – inklusive der gesamten Belegschaft, Gebäude, Inventar und Schulden.

Die dänische Solar A/S will ihr Deutschland-Geschäft an Sonepar verkaufen – inklusive der gesamten Belegschaft, Gebäude, Inventar und Schulden.

Die Übernahme muss noch von den entsprechenden Stellen abgesegnet werden, soll jedoch bis spätestens Ende April 2015 abgeschlossen sein.

Das deutsche Geschäft sei schon seit Jahren verlustbringend, so  Anders Wilhjelm, CEO der Solar-Gruppe. Letztendlich sei man zu dem Schluss gekommen, dass ein Verkauf die beste Lösung sei. Und das Angebot von Sonepar sei vernünftig gewesen, zumal Belegschaft und Kundenservice erhalten blieben.

Solar Deutschland GmbH kam 2014 auf einen Umsatz von 932 Mio. DKK (125,2 Mio. EUR), der EBITA lag bei minus 50 Mio. DKK (6,7 Mio. EUR).

Die Solar-Gruppe insgesamt erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 11,2 Mrd. DKK (1,51 Mrd. EUR) und einen EBITA von 67 Mio. DKK (9 Mio. EUR). Das Unternehmen zählt 3.260 Beschäftigte, davon 362 in Deutschland.

Nach dem Verkauf darf nun spekuliert werden, ob dies womöglich nur der Einstieg von Sonepar ist, um das komplette Geschäft zu übernehmen. Schließlich hatte Sonepar vor Jahren schon einmal versucht, Solar Dänemark zu übernehmen. Damals zumindest konnte der feindliche Übernahmeversuch abgewehrt werden. Wie würde das wohl heute ausgehen?
 

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Sonepar wird Solar GmbH Deutschland zum Ende April 2015 übernehmen. Morgen früh nähere Details zu dem Deal.

Sonepar wird Solar GmbH Deutschland zum Ende April 2015 übernehmen. Morgen früh nähere Details zu dem Deal.

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