Russland

News aus der Elektroindustrie

Der stellvertretende Minister für Bauwesen, Wohnungswesen und öffentliche Versorgung der Russischen Föderation, Andrey Chibis, genehmigte den Smart City-Standard......

Der stellvertretende Minister für Bauwesen, Wohnungswesen und öffentliche Versorgung der Russischen Föderation, Andrey Chibis, genehmigte den Smart City-Standard.

Der Smart City Standard besteht aus einer Reihe von Maßnahmen, die von allen Städten durchgeführt werden müssen, die sich bis 2024 am Digitalisierungsprojekt beteiligen. Der Standard umfasst verschiedene Veranstaltungen in acht Bereichen z.B. bei Stadtverwaltungen, Tourismus, Kommunaldienstleistern.

Der erste Schritt wird daher die Einführung digitaler Plattformen sein, um die Bürger in das Management städtischer Prozesse einzubeziehen, die bis 2020 in jeder Region des Landes funktionieren sollen.

„Heutzutage gibt es auf der Welt kein einheitliches Konzept für die„ Smart City “, und gleichzeitig streben viele Städte danach, einen solchen Titel zu erhalten. Zusammen mit führenden Experten auf dem Gebiet der Digitalisierung und basierend auf den Erfahrungen anderer Länder haben wir eine Reihe von Aktivitäten entwickelt, die für den Übergang zu einer „intelligenten Stadt“ in Russland erforderlich sind,“ sagte Andrey Chibis.

An der Umsetzung des Smart City-Projekts sind alle Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern sowie alle Verwaltungszentren beteiligt.

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OBO Bettermann eröffnet am 29. September offiziell sein neues Werk in der russischen Sonderwirtschaftszone Lipetsk, 450 Kilometer südlich von Moskau.

OBO Bettermann eröffnet am 29. September offiziell sein neues Werk in der russischen Sonderwirtschaftszone Lipetsk, 450 Kilometer südlich von Moskau.

Produziert werden in Russland Kabeltragsysteme, Blitzschutzanlagen und Befestigungsmaterialien. Beschäftigt werden derzeit mehr als hundert Mitarbeiter.

Gerade in Russland wird eine eigene Produktion erwartet, um erfolgreich im Markt tätig zu sein. OBO beliefert von Lipetsk aus auch Länder der GUS-Staaten und in Asien bis nach China.

Bettermann ist weltweit mit 40 Tochtergesellschaften in über 60 Ländern präsent. Das Unternehmen beschäftigt über 3.700 Mitarbeiter und erreicht einen Jahresumsatz von mehr als 500 Mio. EUR.

OBO Bettermann besitzt eigene Werke in Deutschland, Ungarn, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, Südafrika, Indien und nun auch in Russland.

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Bezüglich der fünf umsatzstärksten Märkte in Europa ergibt sich für 2014 folgendes Ranking:

Bezüglich der fünf umsatzstärksten Märkte in Europa ergibt sich für 2014 folgendes Ranking:

Auf dem 1. Platz liegt Deutschland mit 9,3 Mrd. EUR (Marktführer war Sonepar), auf Platz 2 folgt Frankreich mit 6,1 Mrd. EUR, dominiert von Sonepar und Rexel.

Platz 3 belegt Italien mit 5,2 Mrd. EUR; Marktführer sind die Marketingverbände Elex Italia (gehört zu IMELCO) und Findea (gehört zu IDEE), Elektrogroßhandelskonzerne spielen in Italien eine untergeordnete Rolle.

Auf dem 4. Platz folgt das Vereinigte Königreich mit 4,7 Mrd. EUR; hier sind die Marktführer Rexel und Edmundson.

Russland kommt mit 4,3 Mrd. EUR auf Platz 5. Marktführer ist hier der Marketingverband Russkiy Svet (gehört zu FEGIME), wie in Italien spielen Konzerne auch in Russland keine große Rolle.

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Laut ZVEI kletterten die Branchenausfuhren im vergangenen Jahr um 4,9% auf 165,5 Mrd. EUR. Das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2012.........

Laut ZVEI kletterten die Branchenausfuhren im vergangenen Jahr um 4,9% auf 165,5 Mrd. EUR. Das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2012.........

hatte bei 159,9 Mrd. EUR gelegen. Allein im Dezember 2014 wuchsen die Ausfuhren gegenüber dem Vorjahr um 15,4% auf 13,7 Mrd. EUR. Das war der höchste jemals erzielte Dezemberwert.

Ihren Ausfuhrrekord verdankt die Elektroindustrie insbesondere China: Hier stiegen die Exporte 2014 um 16,1% auf 14,9 Mrd. EUR. Damit war die Volksrepublik erstmals der größte Abnehmer deutscher Elektroexporte. Mit einem absoluten Exportzuwachs von 2,1 Mrd. EUR steuerte das China-Geschäft zudem den größten absoluten Beitrag zum letztjährigen Exportwachstum der Elektroindustrie bei.

Russland fiel mit einem Exportrückgang von 22,4% auf 4,2 Mrd. EUR aus den Top Ten heraus.  Das Russland-Geschäft, das um 1,2 Mrd. EUR geringer ausfiel als noch 2013, belastete das Exportwachstum der Branche im letzten Jahr zudem rechnerisch am stärksten.

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