Next-Level-Strategie

News aus der Elektroindustrie

Das 3. Quartal 2015 ist alles andere als gut gelaufen für den ABB-Konzern,  nahezu alle Parameter waren im negativen Bereich;..........

Das 3. Quartal 2015 ist alles andere als gut gelaufen für den ABB-Konzern,  nahezu alle Parameter waren im negativen Bereich;..........

der Umsatz fiel um 13% von 9.823 Mio. USD (8.974 Mio. EUR) im Vorjahr auf 8.519 Mio.(7.783 Mio. EUR), der Konzerngewinn ging um 21% auf 577 Mio. USD (527 Mio. EUR) zurück und die Neubestellungen  gingen von 11.225 Mio. USD (10.255 Mio. EUR) um 22% auf  8.767 Mio. USD ( 8.010 Mio. EUR) zurück.

Der Vorstandsvorsitzende Ulrich Spiesshofer kommentierte das Ergebnis wie folgt: "Unsere Ergebnisse im dritten Quartal spiegeln das herausfordernde Marktumfeld wider, in dem wir uns bewegen. Die kurzfristig umsatzwirksamen Aufträge im Öl- und Gassektor, in China und den USA waren rückläufig", erklärte der Vorstandschef.  "Die Marktverhältnisse werden voraussichtlich bis weit ins Jahr 2016 herausfordernd bleiben".

Ein rigoroser Sparkurs und Kapazitätsanpassungen sollen helfen hier gegen zu steuern.

Zudem soll die Umsetzung der  Next-Level-Strategie weiter vorangetrieben werden um die Transformation von ABB zu beschleunigen.

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ABB hat die zweite Stufe seiner Next-Level-Strategie mit einer Neuausrichtung der Divisionen gestartet, um mehr Kundenwert zu schaffen.

ABB hat die zweite Stufe seiner Next-Level-Strategie mit einer Neuausrichtung der Divisionen gestartet, um mehr Kundenwert zu schaffen.

ABB plant, 1 Mrd. USD (891 Mio. EUR) im Angestelltenbereich zu sparen und 2 Mrd. USD (1.782 Mio. EUR) an Barmitteln freizusetzen. Darüber hinaus ist das Unternehmen bereit, wieder wertsteigernde Akquisitionen zu erwägen.

In der zweiten Stufe der Next-Level-Strategie ist besonders der Verwaltungsbereich betroffen, also Bereiche die nicht unmittelbar in der Produktion angesiedelt sind. Hier soll bis Ende 2017 rund 1 Mrd. USD eingespart werden. Man möchte sich als Team schlanker, schneller und beweglicher aufstellen. Der Konzern beschäftigt derzeit weltweit ca. 140.000 Mitarbeiter.

Ab 1. Januar 2016 wird ABB mit vier statt bisher fünf Divisionen schlanker aufgestellt sein.

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