Lumileds

News aus der Elektroindustrie

Legrand aus Nord- und Mittel-Amerika gab ihre Partnerschaftsvereinbarung mit Lumileds bekannt, wobei insbesondere.......

Legrand aus Nord- und Mittel-Amerika gab ihre Partnerschaftsvereinbarung mit Lumileds bekannt, wobei insbesondere.......

das Marktsegment Gesundheitswesen und Bildung mit einem neuen einfach zu installierenden System angegangen werden soll. Lumileds ist einer der weltweit führenden Hersteller im Lichtbereich und wird exklusiver Anbieter bei Legrand in Amerika im LED-Bereich.

Philips der frühere Mutterkonzern hat ja im Dezember 2016  80,1% seiner Lichtsparte Lumileds an die Beteiligungsgesellschaft Apollo verkauft, nachdem man den Bedenken der CFIUS (US-Behörden zur Kontrolle von Auslandsinvestitionen) nachgab und den Verkauf der LED-Sparte an das chinesische Konsortium Go Scale Capital abgesagt hat.

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Wie Mitte Dezember bekannt wurde, hat der Mutterkonzern Philips 80,1% seiner Lichtsparte Lumileds an die Beteiligungsgesellschaft Apollo für 1,5 Mrd. USD (1,4 Mrd. EUR) verkauft.

Wie Mitte Dezember bekannt wurde, hat der Mutterkonzern Philips 80,1% seiner Lichtsparte Lumileds an die Beteiligungsgesellschaft Apollo für 1,5 Mrd. USD (1,4 Mrd. EUR) verkauft.

Die restlichen 19,9% will Philips noch mindestens 3 Jahre behalten. Mit einem definitiven Abschluss wird noch im 1.Halbjahr 2017 gerechnet.

Wie wir schon am 25.1.2016 berichteten, gab Philips den Bedenken der CFIUS (US-Behörden zur Kontrolle von Auslandsinvestitionen) nach und hat den Verkauf der LED-Sparte an das chinesische Konsortium Go Scale Capital abgesagt. Ursprünglich sollte Go Scale die 80,1% von Philips übernehmen.

Die Kaufsumme hätte damals 3,3 Mrd. USD (3,1 Mrd. EUR) betragen. Also zu jetzt: eine finanzielle Einbuße bei Philips von 1,8 Mrd. USD (1,7 Mrd. EUR).

Mit dieser Transaktion will man beginnen sich von der Lichtsparte zu lösen, da man sich in der Zukunft auf das Gesundheits- und Medizingeschäft konzentrieren will.

 

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Philips gibt den Bedenken der US-Behörden zur Kontrolle von Auslandsinvestitionen (CFIUS) nach und hat den Verkauf..........

Philips gibt den Bedenken der US-Behörden zur Kontrolle von Auslandsinvestitionen (CFIUS) nach und hat den Verkauf..........

der LED-Sparte und Autolichtbauteile (mit dem Namen Lumileds) an das chinesische Konsortium Go Scale Capital abgesagt.

Ursprünglich sollte Go Scale 80,1% von Philips übernehmen, den Rest wollte man behalten. Die Kaufsumme hätte 3,3 Mrd. USD (3,1 Mrd. EUR) betragen. Lumileds erzielte in 2015 einen Umsatz von ca. 2 Mrd. USD (1,9 Mrd. EUR) und beschäftigt ca. 8800 Mitarbeiter in 30 Ländern.

Mit dieser Transaktion wollte man beginnen sich von der Lichtsparte zu lösen, da man sich in der Zukunft auf das Gesundheits- und Medizingeschäft konzentrieren will.

Philips ist weiter gewillt die Sparte zu verkaufen, weshalb man jetzt wieder Kontakt zu den Firmen aufnimmt die sich für die Übernahme von Lumileds interessiert hatten.  Hierbei werden Namen wie Bain Capital, CVC Capital und KKR genannt.

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Der niederländische Elektronikkonzern verkauft 80,1% seines LED- und Autolicht-Geschäfts an die chinesische Investorengruppe Go Scale Capital. Dafür erhält Philips 2,8 Mrd. USD (2,6 Mrd. EUR) vor Steuern.

Der niederländische Elektronikkonzern verkauft 80,1% seines LED- und Autolicht-Geschäfts an die chinesische Investorengruppe Go Scale Capital. Dafür erhält Philips 2,8 Mrd. USD (2,6 Mrd. EUR) vor Steuern.

Insgesamt wird der verkaufte Bereich, der künftig unter der Bezeichnung „Lumileds“ firmiert, mit rund 3,3 Mrd. USD (3,1 Mrd. EUR) bewertet; die Geschäftsführung übernimmt Pierre-Yves Lesaicherre. Die Transaktion soll im 3. Quartal 2015 abgeschlossen werden.

Philips behält demnach selbst einen Anteil von 19,9% und will zudem ein wichtiger Kunde des neuen Unternehmens werden.

Der Philips-Konzern hatte sich im Herbst 2014 in die Bereiche Beleuchtung sowie Gesundheit/Lifestyle aufgespalten. Auf letzteren Bereich will man sich nun konzentrieren, hier hatte man 2013 einen Umsatz von 15 Mrd. EUR erzielt, während die Beleuchtungssparte nur ca. 7 Mrd. EUR erreicht hatte.
 

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