Lampengeschäft

News aus der Elektroindustrie

Osram verkauft die kriselnde Sparte mit Energiesparlampen und Neonröhren an ein Konsortium aus China für.........

Osram verkauft die kriselnde Sparte mit Energiesparlampen und Neonröhren an ein Konsortium aus China für.........

über 400 Mio. EUR. Osram will sich in der Zukunft auf LED-Chips konzentrieren.

Der Aufsichtsrat von Osram Licht hat dem Verkauf des Lampengeschäfts zugestimmt.

Käufer des Geschäfts unter dem Namen Ledvance ist ein chinesisches Konsortium bestehend aus dem Licht-Unternehmen MLS und den beiden Finanzinvestoren IDG Capital Partners (IDG) sowie Yiwu State-Owned Assets Operation Center (Yiwu).

Der Kaufpreis liegt bei über  400 Mio. EUR. Darüber hinaus erhält Osram von MSL  Lizenzgebühren für die Weiternutzung des Namens.

Eine wachsende Nachfrage von Autoherstellern und Industrie ließ den Umsatz im 3. Quartal um fast 7% auf 1,44 Mrd. EUR  wachsen.

Der Verkauf soll im nächsten Jahr abgeschlossen sein.

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Am 21. Juli 2015 hatten wir auf electro-insider über das Interesse chinesischer Investoren an Teilen des Lichtkonzerns Osram berichtet. Nun ist es amtlich:

Am 21. Juli 2015 hatten wir auf electro-insider über das Interesse chinesischer Investoren an Teilen des Lichtkonzerns Osram berichtet. Nun ist es amtlich:

Osram verkauft seine 13,5%-ige Beteiligung an dem chinesischen Unternehmen Foshan Electrical  and Lighting Co. ( Felco) für mehr als 350 Mio. EUR an eine Tochtergesellschaft der Guangdong Rising Assets Management Co. Ltd. Der Preis liegt rund 30% über dem aktuellen Felco-Aktienkurs.

Osram erwartet aus dieser Transaktion einen Vorsteuergewinn von 300 Mio. EUR, der im Geschäftsjahr 2016 verbucht werden soll.

Den Nettoerlös will Osram zur weiteren Ausfinanzierung seiner weltweiten kapitalgedeckten Pensionszusagen verwenden.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen chinesischen Regulierungsbehörde. Der Abschluss wird bis Ende Dezember 2015 erwartet.

Felco fertigt und vertreibt insbesondere Leuchtmittel und ist an der Börse in Shenzhen, China, notiert. Die Guangdong Rising Assets Management Co., Ltd. erzielte 2014 umgerechnet einen Umsatz von mehr als 6 Mrd. EUR und wies eine Bilanzsumme von über 15 Mrd. EUR auf.

Osram will sich komplett vom klassischen Lampengeschäft trennen und sich zukünftig auf Spezialbeleuchtungen und LED-Halbleiter konzentrieren.

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Laut dpa-Informationen haben chinesische Investoren offenbar Interesse an Teilen des Geschäfts des Lichttechnik-Konzerns Osram bekundet.

Laut dpa-Informationen haben chinesische Investoren offenbar Interesse an Teilen des Geschäfts des Lichttechnik-Konzerns Osram bekundet.

Das Unternehmen Feilo Acoustics informierte seine Anleger in einem Schreiben über das Kaufinteresse. Dabei verwies Feilo auf die Pläne des Münchner Traditionskonzerns, sein Lampengeschäft bis zum kommenden Frühjahr ausgliedern zu wollen. Deshalb erwäge das Unternehmen, Teile des traditionellen Lichtgeschäfts und der LED-Sparte kaufen zu wollen.

Ein Osram-Sprecher wollte dies nicht näher kommentieren. Es sei kein Verkaufsprozess für das Lampengeschäft gestartet. Sollte sich das Interesse tatsächlich auf die vor der Ausgliederung stehende Sparte von Osram beziehen, so zeige dies, dass es ein gewisses Interesse gebe.

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Nachdem der Aufsichtsrat im April zunächst einen Prüfauftrag zur Verselbstständigung des Lampengeschäfts erteilt hatte, gab es nun nach Gesprächen zwischen Arbeitnehmervertretern und dem Management grünes Licht.

Nachdem der Aufsichtsrat im April zunächst einen Prüfauftrag zur Verselbstständigung des Lampengeschäfts erteilt hatte, gab es nun nach Gesprächen zwischen Arbeitnehmervertretern und dem Management grünes Licht.

Mit der Ausgliederung will Osram den unterschiedlichen Dynamiken und Anforderungen im Lichtmarkt Rechnung tragen. Der Lampenmarkt sei ein Massenmarkt, in dem gleichbleibend hohe Qualität und Kosteneffizienz wettbewerbsentscheidend sind. Er unterscheide sich damit fundamental von den Technologiemärkten, die geprägt sind durch Innovationen, kundenspezifische Lösungen und nachhaltiges Wachstum.

Auf diese Technologiemärkte will sich Osram mit den Bereichen optische Halbleiter, Automobil- und Spezialbeleuchtung sowie Leuchten, Systeme und Lösungen künftig fokussieren.

Die Entscheidung des Aufsichtsrats lege nun den Grundstein für die künftige strategische Ausrichtung Osrams auf Wachstum, Innovation und Technologieführerschaft, so Vorstandsvorsitzender Olaf Berlien.

Aktuell erwirtschaftet Osram mit dem klassischen Lampengeschäft noch fast 40% seines Umsatzes. Doch als eigenständige Einheit könne das Privatkunden-Geschäft freier am Markt agieren und strategische Optionen, wie zum Beispiel Partnerschaften, leichter realisieren.

Jes Munk Hansen, bisher CEO der Region Americas, wird das Leuchtmittelgeschäft künftig leiten. Wie die Verselbstständigung erfolgen wird (z.B. Verkauf oder Börsengang), steht noch nicht fest.

Nach der Abspaltung von Siemens ist Osram seit 2013 eine eigenständige Gesellschaft. Seitdem wird im großen Stil restrukturiert und gespart. Nach einem Wegfall von über 8.000 Stellen zählt Osram weltweit noch rund 34.000 Beschäftigte.

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Wie die Deutsche Presse-Agentur mitteilt, hat der Aufsichtsrat des Lichtkonzerns Osram noch keine endgültige Entscheidung über die geplante Ausgliederung des Lampen-Geschäfts getroffen.

Wie die Deutsche Presse-Agentur mitteilt, hat der Aufsichtsrat des Lichtkonzerns Osram noch keine endgültige Entscheidung über die geplante Ausgliederung des Lampen-Geschäfts getroffen.

Zuvor seien die Auswirkungen auf die Arbeitnehmer zu prüfen. Die jüngsten Pläne hatten bei Arbeitnehmervertretern eine zentrale Frage aufgeworfen: Was würde eine Ausgliederung des Lampen-Geschäfts für die Beschäftigten bedeuten? Die IG Metall hatte auf die Ausgliederungspläne empört reagiert.

Zuvor hatte Osram angekündigt, dass das Geschäft mit Lampen – darunter Halogen-, Energiespar- und LED-Lampen – ausgegliedert werden soll. 

Eine Entscheidung könnte in etwa vier bis sechs Wochen auf einer außerordentlichen Sitzung des Kontrollgremiums fallen. Ein genauer Termin dafür wurde aber zunächst nicht bekannt. Dass die Pläne noch gekippt werden könnten, gilt aber als unwahrscheinlich. Offen ist auch weiter, ob das Geschäft nach der Ausgliederung verkauft oder etwa an die Börse gebracht werden soll. 

Auch der Konkurrent Philips hat bereits tiefgreifende Maßnahmen ergriffen, das gesamte Licht-Geschäft abgespalten und im März einen Teil der Sparte verkauft.

Osram bekommt seit Jahren den rasanten Wandel auf dem Lichtmarkt zu spüren – und die günstigere Konkurrenz vor allem aus Asien, die gerade auf dem Massenmarkt für Lampen billiger produzieren kann. 

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In einer Ad-Hoc-Mitteilung an die Börse erklärte Osram, das Lampengeschäft der Allgemeinbeleuchtung verselbstständigen zu wollen.

In einer Ad-Hoc-Mitteilung an die Börse erklärte Osram, das Lampengeschäft der Allgemeinbeleuchtung verselbstständigen zu wollen.

Dazu gehören die traditionellen wie auch die LED-basierten Leuchtmittel der heutigen Business Units CLB und LLS.

Diese Maßnahme soll dem Aufsichtsrat in seiner nächsten turnusmäßigen Sitzung am 28. April 2015 zur Entscheidung vorgelegt werden.

Im Geschäftsjahr 2013/14 waren in diesem Segment weltweit rund 2 Mrd. EUR Umsatz erzielt worden.

Mit der Verselbstständigung solle die Grundlage für eine Weiterentwicklung des Geschäfts, möglicherweise auch unter Einbeziehung von Partnern, geschaffen werden.

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