Konjunktur

News aus der Elektroindustrie

Laut dpa hat die Welthandelsorganisation (WTO) ihre Wachstumsprognose für den globalen Handel gesenkt. In diesem Jahr soll der Welthandel.........

Laut dpa hat die Welthandelsorganisation (WTO) ihre Wachstumsprognose für den globalen Handel gesenkt. In diesem Jahr soll der Welthandel.........

demnach nur noch um 3,3% zulegen. In ihrer Prognose im vergangenen September war die Organisation noch von einem Wachstum von 4,0 % für 2015 ausgegangen. Ein solcher Zuwachs wird nun erst für 2016 erwartet.

Die WTO begründete die getrübten Aussichten unter anderem mit Währungsschwankungen und einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Schwellenländern.

Auch geopolitische Spannungen wirkten sich negativ aus.

In der EU deute sich zwar eine stärkere Konjunkturerholung an. Allerdings dürften die Wachstumsraten nicht ausreichen, um den Welthandel anzukurbeln.

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Wie die Deutsche Presse-Agentur meldet, hat sich das Konsumklima in Europa im ersten Quartal 2015 deutlich verbessert – es ist so gut wie zuletzt vor sieben Jahren.

Wie die Deutsche Presse-Agentur meldet, hat sich das Konsumklima in Europa im ersten Quartal 2015 deutlich verbessert – es ist so gut wie zuletzt vor sieben Jahren.

Die Verbraucher rechnen zunehmend damit, dass die Finanzkrise jetzt überwunden werden kann. Das Marktforschungsunternehmen GfK sieht vor allem in den west- und südeuropäischen Ländern eine signifikante Erholung der Verbraucherstimmung.

Gründe für die positive Einschätzung seien die anziehende Wirtschaft, ein – wenn auch zum Teil zäher – Rückgang der Arbeitslosigkeit sowie der niedrige Ölpreis. In den Ländern des Euro-Raums komme noch hinzu, dass durch die derzeitige Euro-Schwäche die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie steige, was dem Export zugute komme.

Unter dem Strich legte der Konsumklimaindex für die 28 EU-Staaten im Lauf des ersten Quartals um 4,3 Zähler auf 9,8 Punkte zu. Für einige osteuropäische Länder ergibt sich jedoch trotz überwiegend guter Konjunkturdaten ein anderes Bild. Hier werden der Einfluss des Kriegs in der Ukraine sowie die Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen gegen Russland deutlich.

Länder wie Polen, Tschechien, Rumänien und Bulgarien bekommen die Sanktionen aufgrund der engeren Handelsverflechtungen verstärkt zu spüren.

In den baltischen Staaten mit ihren russischen Minderheiten komme noch die Angst vor einem militärischen Konflikt mit Russland hinzu.

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Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Februar aufgehellt und den höchsten Stand seit einem Jahr erreicht.

Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Februar aufgehellt und den höchsten Stand seit einem Jahr erreicht.

Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelte Indikator stieg um 4,6 Punkte auf 53,0 Zähler. Bankvolkswirte hatten sogar mit einem noch etwas stärkeren Anstieg gerechnet.

Die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und die gute Entwicklung im Schlussquartal 2014 sorgten für gute Stimmung, erklärten die Konjunkturforscher. Dämpfende Faktoren sehen sie in der Ukraine-Krise und im Kurs der neuen Regierung in Athen.

Scharfe Kritik äußerte ZEW-Präsident Clemens Fuest an der Politik der neuen griechischen Regierung unter dem linksgerichteten Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. "Griechenland pokert sehr hoch. Ein Austritt des Landes aus der Euro-Zone hätte unabsehbare Folgen".

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