General Electric

News aus der Elektroindustrie

Seit Wochen gab es immer wieder Diskussionen über die weitere Strategie und die Restrukturierung des Giganten General Electric.

Seit Wochen gab es immer wieder Diskussionen über die weitere Strategie und die Restrukturierung des Giganten General Electric.

Und immer wieder ist in diesem Zusammenhang der Name des obersten Chefs John  Flannery gefallen. Man wirft ihm die falsche Vorgehensweise vor, und der Aktienkurs erreichte in der Folge mit einem Wert von unter 12 USD (10,34 EUR) einen weiteren Tiefpunkt.

John L. Flannery wurde CEO bei GE im August 2017, nachdem der langjährige Vorsitzende Jeffrey R. Immelt nach 16 Jahren (2001 – 2017) in den Ruhestand ging; und auch davor war ein ganz Großer am Ruder (John Francis “Jack“ Welch von 1981 – 2001).

Nun hat man im Aufsichtsrat einstimmig die Ablösung von Flannery beschlossen und per sofort Lawrence Culp, Jr. zum neuen Vorsitzenden und CEO ernannt. Ihm zur Seite wird Thomas W. Horton stehen, der wie auch Culp seit April des Jahres in den Vorstand aufgerückt ist.

Natürlich reagierte die Börse sofort mit einem Kurssprung nach oben.

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Alstom  nimmt seine Option wahr aus den 3 Joint-Ventures, die in 2015, nach dem Verkauf der Energiesparte mit General Electric geschaffen wurden, auszusteigen. Alstom erhält 2,59 Mrd. EUR; die Übertragung der Vermögenswerte ist für den  Herbst vorgesehen.

Alstom  nimmt seine Option wahr aus den 3 Joint-Ventures, die in 2015, nach dem Verkauf der Energiesparte mit General Electric geschaffen wurden, auszusteigen. Alstom erhält 2,59 Mrd. EUR; die Übertragung der Vermögenswerte ist für den  Herbst vorgesehen.

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Stromspeicher, nachhaltige Energie, usw. ein Markt in dem Tesla schon seit einiger Zeit eine bedeutende Rolle.......

Stromspeicher, nachhaltige Energie, usw. ein Markt in dem Tesla schon seit einiger Zeit eine bedeutende Rolle.......

spielt. Wird nun auch General Electric in diesem Markt in der Zukunft mitmischen?

Der amerikanische Strommarkt ist sicher eine sehr gute Investition, zumal GE ja mehrfach erklärt hat, dass man Unternehmenswerte für ca. 20 Mrd. USD (16 Mrd. EUR) verkaufen will, um sich in der Zukunft unter anderem ganz auf Energie, Luftfahrt und Gesundheit zu konzentrieren.

Wo auch die Renditen attraktiver sind; ein nicht unwesentlicher Punkt bei einem börsengeführten Unternehmen.
 

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Der ehemalige Vorsitzende der ungarischen Geschäftseinheit von General Electric, Jorge Bauer, soll anscheinend............

Der ehemalige Vorsitzende der ungarischen Geschäftseinheit von General Electric, Jorge Bauer, soll anscheinend............

das Beleuchtungsgeschäft des GE-Konzerns in Europa, Afrika, dem Nahen Osten und der Türkei übernehmen; dazu noch die weltweite Automobilbeleuchtung.

Von dem Deal ist ausgeschlossen das Nord-Amerika-Geschäft von GE- Lighting und die LED-Beleuchtungen: Diese sollen später, entweder zusammen oder separat, verkauft werden. Bei GE möchte man den Lichtbereich verlassen und sich auf lukrativere Sparten wie z.B. Gesundheit und Luftfahrt konzentrieren.

Der Verkauf soll bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein und umfasst auch die fünf Fabrikationsstandorte in Ungarn wo mehr als 4.000 Mitarbeiter beschäftigt sind.

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Durch den Wechsel an der Spitze des Weltkonzerns General Electric von Jeff Immelt  zu John Flannery haben nicht nur die Personen gewechselt, sondern auch noch viel mehr, wie Sie gleich sehen werden.

Mehr dazu in unserem Branchenbrief "electrical-business-news".

Durch den Wechsel an der Spitze des Weltkonzerns General Electric von Jeff Immelt  zu John Flannery haben nicht nur die Personen gewechselt, sondern auch noch viel mehr, wie Sie gleich sehen werden.

Mehr dazu in unserem Branchenbrief "electrical-business-news".

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Jeff Immelt der Vorstandsvorsitzende von General Electric  sagte bei einer Veranstaltung in Stamford/CT, dass das Konglomerat GE..........

Jeff Immelt der Vorstandsvorsitzende von General Electric  sagte bei einer Veranstaltung in Stamford/CT, dass das Konglomerat GE..........

immer eine starke Präsenz im Bundesstaat Connecticut haben werde, aber er bestätigte auch dass man sich nach einem Gelände für einen neuen Hauptsitz umsieht.

In Fairfield hat man nicht nur den Hauptsitz des Unternehmens sondern noch weitere Niederlassungen in Bloomfield, Norwalk, Plainville, Stamford und Windsor.

Die Firma hat Steuererhöhungen, die dieses Jahr in Kraft getreten sind, kritisiert. Einige der Steuern wurden zurückgefahren und wie die Presse nun berichtet, enthält der Staatshaushalt der im Juni verabschiedet wurde Steuererleichterungen für GE in Millionenhöhe, wenn GE akzeptiert.

Immelt sagte, dass GE keine Spezialbehandlung will, ließ es aber offen ob er in Connecticut bleiben werde. Bis zum Ende des Jahres wird man sich in dieser Frage entscheiden.

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