Eurozone

News aus der Elektroindustrie

Der starke Außenhandel sorgt nach Überzeugung der staatlichen Förderbank KfW für ein solides Wirtschaftswachstum in der Eurozone.

Der starke Außenhandel sorgt nach Überzeugung der staatlichen Förderbank KfW für ein solides Wirtschaftswachstum in der Eurozone.

Da auch der private Konsum das Wachstum weiter stützen dürfte, haben die Volkswirte der KfW ihre Konjunkturprognose für 2015 von 1,3 auf 1,5 % angehoben und für 2016 bei 1,8 % bestätigt, wie die dpa meldet.

Die gute Nachricht lautet: In der Eurozone geht es aufwärts, für Jubelsprünge sei es aber zu früh.

Besonders die viel zu hohe Arbeitslosigkeit stehe einem stärkeren Aufschwung weiterhin im Weg.

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Wie die Deutsche Presse-Agentur meldet, hat sich das Konsumklima in Europa im ersten Quartal 2015 deutlich verbessert – es ist so gut wie zuletzt vor sieben Jahren.

Wie die Deutsche Presse-Agentur meldet, hat sich das Konsumklima in Europa im ersten Quartal 2015 deutlich verbessert – es ist so gut wie zuletzt vor sieben Jahren.

Die Verbraucher rechnen zunehmend damit, dass die Finanzkrise jetzt überwunden werden kann. Das Marktforschungsunternehmen GfK sieht vor allem in den west- und südeuropäischen Ländern eine signifikante Erholung der Verbraucherstimmung.

Gründe für die positive Einschätzung seien die anziehende Wirtschaft, ein – wenn auch zum Teil zäher – Rückgang der Arbeitslosigkeit sowie der niedrige Ölpreis. In den Ländern des Euro-Raums komme noch hinzu, dass durch die derzeitige Euro-Schwäche die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie steige, was dem Export zugute komme.

Unter dem Strich legte der Konsumklimaindex für die 28 EU-Staaten im Lauf des ersten Quartals um 4,3 Zähler auf 9,8 Punkte zu. Für einige osteuropäische Länder ergibt sich jedoch trotz überwiegend guter Konjunkturdaten ein anderes Bild. Hier werden der Einfluss des Kriegs in der Ukraine sowie die Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen gegen Russland deutlich.

Länder wie Polen, Tschechien, Rumänien und Bulgarien bekommen die Sanktionen aufgrund der engeren Handelsverflechtungen verstärkt zu spüren.

In den baltischen Staaten mit ihren russischen Minderheiten komme noch die Angst vor einem militärischen Konflikt mit Russland hinzu.

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