China

News aus der Elektroindustrie

Chinas Elektroindustrie verstärkt die Innovation und steigert schrittweise die weltweite Wettbewerbsfähigkeit.

Chinas Elektroindustrie verstärkt die Innovation und steigert schrittweise die weltweite Wettbewerbsfähigkeit.

Die gesamte chinesischen Elektroindustrie forscht und entwickelt aktiv und unabhängig voneinander an Schlüsselkomponenten und -materialien für Stromversorgungsanlagen, um die Umgestaltung und Modernisierung der Branche wirksam voranzutreiben.

Nach Jahren der Entwicklung ist China heute schon das größte Land in der Produktion von elektrischen und magnetischen Materialien geworden. Elektrische Produkte wie Motoren, Drähte und Kabel sowie Stromversorgungsanlagen werden verbessert, dabei profitiert China von der Förderung des industriellen Umfelds und wird nach und nach zum weltweit größten und fortschrittlichsten Markt für elektrische Anwendungen.

Trotz der Konkurrenz aus dem Ausland ist China bestrebt, vom bloßen Elektro-Hersteller zur Technologie-Supermacht zu werden. 

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Unter dem Motto „Industrial Internet + Innovation-Drive“ lud dieses Jahrestreffen hochrangige Branchenexperten zu eingehenden Diskussionen über die Entwicklungsperspektive industrieller Internetanwendungstrends und die neuesten technologischen Entwicklungen bei Niederspannungselektrogeräten usw. ein.

Unter dem Motto „Industrial Internet + Innovation-Drive“ lud dieses Jahrestreffen hochrangige Branchenexperten zu eingehenden Diskussionen über die Entwicklungsperspektive industrieller Internetanwendungstrends und die neuesten technologischen Entwicklungen bei Niederspannungselektrogeräten usw. ein.

Namhafte Unternehmen, die an dieser jährlichen Konferenz teilnehmen waren Changshu Switch Manufacturing Co., Ltd; Shanghai Liangxin Electric Co., Ltd; Zhejiang Chint Electric

Co., Ltd; Bejing people's Electric Plant Co., Ltd; Xiamen Hongfa Switch Co., Ltd; Jiangsu Daquan KFINE Electric Co., Ltd; Hangshen Gruppe; Hangzhou Zhijiang Switch Co., Ltd; Suzhou Future Electric Co ., Ltd.; Jbang Group Co., Ltd.; Fatai Electric (Jiangsu) Co., Ltd; um nur die Bekanntesten zu nennen.

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Wie durch unseren Korrespondenten recherchiert, machen die 100 größten Elektroinstallationsfirmen in China einen Umsatz von 346 983 880 Tausend Yuan (44 952 322 048 EUR).

Wie durch unseren Korrespondenten recherchiert, machen die 100 größten Elektroinstallationsfirmen in China einen Umsatz von 346 983 880 Tausend Yuan (44 952 322 048 EUR). Nummer 1 ist die Henan Senyuan Gruppe mit 40 837 867 Tausend Yuan (5 289 104 Tausend EUR) gefolgt von der China Xidian Gruppe; Nr.3 ist Zhejiang Zhengtai Electric, Nr.4 ist Shanghai ABB Enginering.

Wenn Sie die komplette Liste der 100 Firmen wünschen; schreiben Sie uns eine kurze Mail und wir senden Ihnen diese kostenfrei zu. Ein Service von eletro-insider.

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20
Mai

Wie wir heute erfahren haben, hat Rexel seine drei chinesischen Unternehmen Luckywell

Wie wir heute erfahren haben, hat Rexel seine drei chinesischen Unternehmen Luckywell International Investment Ltd. und Beijing Luckywell Electrical Co. Ltd. zum 31.1 2019 und Shanghai Maxqueen Industry Development Co. Ltd. zum 30.4.2019 verkauft. An wen wurde nicht mitgeteilt.

 

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Wie wir ja schon mehrfach berichtet hatten, hat Osram seine Lampensparte (heute Ledvance) an ein Konsortium aus China..........

Wie wir ja schon mehrfach berichtet hatten, hat Osram seine Lampensparte (heute Ledvance) an ein Konsortium aus China..........

für über 400 Mio. EUR verkauft. Käufer war und ist ein chinesisches Konsortium bestehend aus dem Licht-Unternehmen MLS und den beiden Finanzinvestoren IDG Capital Partners (IDG) sowie Yiwu State-Owned Assets Operation Center (Yiwu).

MLS hat nun die Unternehmensanteile von den bisherigen zwei Partnern vollständig übernommen und ist somit alleiniger Besitzer von Ledvance. Gleichzeitig wurde vereinbart, daß IDG und Yiwu durch eine gemeinsame Investition zu Anteilseignern von MSL werden.

Der Eigentümerwechsel hat keine Auswirkung auf die Rechtsform von Ledvance als deutsche GmbH. Der Hauptsitz der Firma bleibt, wie bisher, in Garching.

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Eugene Wu wird zum 1. November bei  Sonepar eintreten und im März 2016 Keith Moss, der in den Ruhestand geht, als Geschäftsführer für die Asien/Pazifik-Region beerben.

Eugene Wu wird zum 1. November bei  Sonepar eintreten und im März 2016 Keith Moss, der in den Ruhestand geht, als Geschäftsführer für die Asien/Pazifik-Region beerben.

Wu studierte Ingenieurwesen und Betriebswirtschaft in China und den USA. Die meiste Zeit verbrachte er in der chemischen Industrie in den USA und in China.

Zuletzt war er Vize-Präsident bei Donaldson Co. Inc. und für den asiatisch/pazifischen Raum zuständig.

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Laut dpa ist ein wichtiger Frühindikator für Chinas Konjunktur auf den niedrigsten Stand seit sechseinhalb Jahren gefallen.

Laut dpa ist ein wichtiger Frühindikator für Chinas Konjunktur auf den niedrigsten Stand seit sechseinhalb Jahren gefallen.

Der Einkaufsmanagerindex der verarbeitenden Industrie (PMI), der die Stimmung in den Chefetagen von produzierenden Unternehmen misst, ging im September von 47,3 auf 47 Punkte zurück. Das berichtete das chinesische Wirtschaftsmagazin „Caixin“in einer vorläufigen Schätzung.

Damit ist der Index auf den tiefsten Stand seit März 2009 gefallen. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Wert von 47,5 Punkten gerechnet. Werte über der kritischen Grenze von 50 Punkten deuten auf eine positive Stimmung in der Wirtschaft hin, während darunter von einem Abschwung auszugehen ist.

Im Vorfeld der überraschend schwachen Konjunkturdaten hatte Chinas Präsident Xi Jinping noch ein positives Bild der wirtschaftlichen Entwicklung gezeichnet. Die Wirtschaft befinde sich in einer „ordnungsgemäßen Spanne". Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft sei in den vergangenen Monaten unter Druck geraten. Jedoch sei das wegen der „komplexen“ und „volatile“ Lage der Weltwirtschaft erwartet worden.

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Am 21. Juli 2015 hatten wir auf electro-insider über das Interesse chinesischer Investoren an Teilen des Lichtkonzerns Osram berichtet. Nun ist es amtlich:

Am 21. Juli 2015 hatten wir auf electro-insider über das Interesse chinesischer Investoren an Teilen des Lichtkonzerns Osram berichtet. Nun ist es amtlich:

Osram verkauft seine 13,5%-ige Beteiligung an dem chinesischen Unternehmen Foshan Electrical  and Lighting Co. ( Felco) für mehr als 350 Mio. EUR an eine Tochtergesellschaft der Guangdong Rising Assets Management Co. Ltd. Der Preis liegt rund 30% über dem aktuellen Felco-Aktienkurs.

Osram erwartet aus dieser Transaktion einen Vorsteuergewinn von 300 Mio. EUR, der im Geschäftsjahr 2016 verbucht werden soll.

Den Nettoerlös will Osram zur weiteren Ausfinanzierung seiner weltweiten kapitalgedeckten Pensionszusagen verwenden.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen chinesischen Regulierungsbehörde. Der Abschluss wird bis Ende Dezember 2015 erwartet.

Felco fertigt und vertreibt insbesondere Leuchtmittel und ist an der Börse in Shenzhen, China, notiert. Die Guangdong Rising Assets Management Co., Ltd. erzielte 2014 umgerechnet einen Umsatz von mehr als 6 Mrd. EUR und wies eine Bilanzsumme von über 15 Mrd. EUR auf.

Osram will sich komplett vom klassischen Lampengeschäft trennen und sich zukünftig auf Spezialbeleuchtungen und LED-Halbleiter konzentrieren.

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Laut dpa-Informationen haben chinesische Investoren offenbar Interesse an Teilen des Geschäfts des Lichttechnik-Konzerns Osram bekundet.

Laut dpa-Informationen haben chinesische Investoren offenbar Interesse an Teilen des Geschäfts des Lichttechnik-Konzerns Osram bekundet.

Das Unternehmen Feilo Acoustics informierte seine Anleger in einem Schreiben über das Kaufinteresse. Dabei verwies Feilo auf die Pläne des Münchner Traditionskonzerns, sein Lampengeschäft bis zum kommenden Frühjahr ausgliedern zu wollen. Deshalb erwäge das Unternehmen, Teile des traditionellen Lichtgeschäfts und der LED-Sparte kaufen zu wollen.

Ein Osram-Sprecher wollte dies nicht näher kommentieren. Es sei kein Verkaufsprozess für das Lampengeschäft gestartet. Sollte sich das Interesse tatsächlich auf die vor der Ausgliederung stehende Sparte von Osram beziehen, so zeige dies, dass es ein gewisses Interesse gebe.

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Im Februar hatte Rexel 60% der Firma Maxqueen mit Sitz in Shanghai übernommen und will nun beim Aufbau chinesischer Rechenzentren partizipieren.

Im Februar hatte Rexel 60% der Firma Maxqueen mit Sitz in Shanghai übernommen und will nun beim Aufbau chinesischer Rechenzentren partizipieren.

Maxqueen betreibt 7 Niederlassungen und ist ein führender Händler von Gebäudeautomationssystemen wie Datenkommunikation, Verkabelungslösungen, Kühlsysteme.

Tätig ist man hauptsächlich u.a. im Bankensektor. Der Umsatz 2014 lag bei rund 20 Mio. EUR, beschäftigt werden 130 Leute.

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