2. Quartal 2015

News aus der Elektroindustrie

Der Umsatz und der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) entwickelte sich im 2. Quartal 2015 besser als erwartet, was die Geschäftsführung dazu veranlasste, die Ziele für das volle Jahr 2015 heraufzustufen.

Der Umsatz und der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) entwickelte sich im 2. Quartal 2015 besser als erwartet, was die Geschäftsführung dazu veranlasste, die Ziele für das volle Jahr 2015 heraufzustufen.

Nun wird ein Umsatz von 1,4 bis 1,45 Mrd. EUR statt 1,3 bis 1,38 Mrd. EUR angepeilt. Das organische Wachstum soll zwischen 4% und 7% betragen.
In allen Märkten, in denen man tätig war, konnte Solar Wachstum verbuchen.

Die Zahlen im Einzelnen (in EUR, Mio.):

                           Q 2 2015      Q 2 2014     H 1 2015      H 1 2014
Umsatz:                  358,4             331,8         712,8   678,3
EBITA:                        6,4                  0             14,5            5,1
Gewinn/Verlust:          3,1               - 4,7          11,4 - 6,2
Organ. Wachst.:    9,4%   -3,4%          7,0%          0,1%

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Rexel kam im 2. Quartal 2015 auf einen Umsatz von 3.423,5 Mio. EUR, 1,6% weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres.

Rexel kam im 2. Quartal 2015 auf einen Umsatz von 3.423,5 Mio. EUR, 1,6% weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres.

In Europa (1.819,2 Mio. EUR) erreichte man ein Plus von 1,8%, hauptsächlich bedingt durch positive Währungseffekte; in Deutschland betrug der Umsatz 194,7 Mio. EUR, dies entspricht sogar einem Plus von 3,4%.

In Nordamerika – USA und Kanada – (1.250,9 Mio. EUR) musste Rexel ein Minus von 6,0% hinnehmen, bedingt vor allem durch rückläufige Öl- und Gasgeschäfte, die ca. 10% des Umsatzes in Nordamerika ausmachen.

Die asiatisch-pazifische Region (353,4 Mio. EUR) war mit -0,6% ebenfalls leicht rückläufig, wobei man in China leicht zulegen konnte (+0,4%), während Australien (-2,7%) und Neuseeland (-4,0%) verloren.

Unter dem Strich konnte ein Bruttogewinn von 815,7 Mio. EUR erzielt werden, 3,5% weniger als im Vorjahresquartal.

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