1. Quartal 2015

News aus der Elektroindustrie

Ahlsell erwirtschaftete im 1. Quartal 2015 einen Umsatz von 5.383 Mio. SEK (584 Mio. EUR), 3,8% mehr als im 1. Quartal des Vorjahres (5.188 Mio. SEK/563 Mio. EUR). Der EBITA betrugt mit 386 Mio. SEK (42 Mio. EUR) 7,2% vom Umsatz.

Ahlsell erwirtschaftete im 1. Quartal 2015 einen Umsatz von 5.383 Mio. SEK (584 Mio. EUR), 3,8% mehr als im 1. Quartal des Vorjahres (5.188 Mio. SEK/563 Mio. EUR). Der EBITA betrugt mit 386 Mio. SEK (42 Mio. EUR) 7,2% vom Umsatz.

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Wesco International Inc. (Pittsburgh/USA), einer der fünf größten Elektrogroßhändler in Nordamerika, konnte den Umsatz im 1. Quartal 2015 lediglich...............

Wesco International Inc. (Pittsburgh/USA), einer der fünf größten Elektrogroßhändler in Nordamerika, konnte den Umsatz im 1. Quartal 2015 lediglich...............

um 0,3% auf 1.816,3 Mio. USD (1.629,3 Mio. EUR) steigern, der Nettogewinn sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,4% auf aktuell 47 Mio. USD (42,2 Mio. EUR).

Bereits zu Jahresbeginn hatte man aufgrund schlechter Wetterbedingungen und Währungsschwankungen das Jahresumsatzziel leicht auf minus 3% bis plus 3% reduziert, da man für das ganze Jahr mit einer schwächeren Nachfrage der Industriemärkte rechnete.

Gegensteuern will man nun mit zusätzlichen und beschleunigten Verkaufsaktionen (One WESCO sales initiatives), mit der Reduzierung der Strukturkosten, Konsolidierung von Niederlassungen sowie mit Personalaufstockung und besserer Bearbeitung bislang schlecht betreuter Gebiete und vernachlässigter Kunden.
 

 

 

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Nach zwei schwächeren Monaten zu Jahresbeginn legten die Bestellungen im März sprunghaft zu, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet.

Nach zwei schwächeren Monaten zu Jahresbeginn legten die Bestellungen im März sprunghaft zu, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet.

Auch bei Umsatz und Produktion ist die Branche im 1. Quartal im Plus. Laut dem ZVEI gingen bei den Betrieben im März 17,9% mehr Bestellungen ein als vor einem Jahr. Die Inlandsaufträge legten um 22,1% zu, die Auslandsaufträge stiegen um 14,0%.

Im Gegensatz zu Januar und Februar hat die um Preiseffekte bereinigte Produktion der Elektrounternehmen im März dieses Jahres ebenfalls spürbar zugenommen. Sie stieg um 6,6% gegenüber dem Vorjahr. Von Januar bis März 2015 hat sie ihr entsprechendes Vorjahresniveau um 2,2% übertroffen.

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Legrand erreichte im 1. Quartal 2015 einen Umsatz von 1.164,7 Mio. EUR, gegenüber dem Vorjahr (1.084,3 Mio. EUR) ist dies ein Plus von 7,4%,...........

Legrand erreichte im 1. Quartal 2015 einen Umsatz von 1.164,7 Mio. EUR, gegenüber dem Vorjahr (1.084,3 Mio. EUR) ist dies ein Plus von 7,4%,...........

hauptsächlich begünstigt durch vorteilhafte Währungskursrelationen (+6,5%) und sehr gute Umsätze in Nord-Amerika, die nahezu um 41% gestiegen sind .

Damit haben sich die Vereinigten Staaten nunmehr zum umsatzstärksten Markt für Legrand entwickelt. Aber nicht nur die USA konnten wachsen, auch Spanien, Griechenland und Portugal sowie Ost-Europa legten deutlich zu, so dass die Rückgänge in einigen gesättigten europäischen Ländern, in Russland sowie in China ausgeglichen werden konnten.

Der Nettogewinn ist um 1,9% von 125 Mio. EUR auf 127,4 Mio. EUR gestiegen. Die Nettoverbindlichkeiten konnten von 1.083 Mio. EUR im Vorjahr auf aktuell 867 Mio. EUR reduziert werden.

Die ausgegebenen Jahresendziele 2015 (organisches Wachstum zwischen -3% und +2% sowie eine operative Marge vor Übernahmen zwischen 18,8% und 20,1%) wurden bestätigt.

Zudem will Legrand seine Strategie der werteorientierten Übernahmen fortführen. Vor diesem Hintergrund wurden Anfang Mai der Messgerätehersteller IME in Italien sowie der Schaltschrankhersteller Valrack in Indien übernommen. Zusammen werden diese beiden Firmen einen Umsatz von über 30 Mio. EUR beisteuern, beschäftigt werden über 400 Leute.

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Die größte Einkaufs-/Marketingvereinigung AD (Affiliated Distributors) in den USA konnte ihren Umsatz im 1. Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7% auf 7,9 Mrd. USD (7,1 Mrd. EUR) steigern.

Die größte Einkaufs-/Marketingvereinigung AD (Affiliated Distributors) in den USA konnte ihren Umsatz im 1. Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7% auf 7,9 Mrd. USD (7,1 Mrd. EUR) steigern.

Damit lag das Wachstum über der allgemeinen Markterwartung. Zulegen konnten alle Divisionen, der Bereich Elektro in den USA um 7%, in Kanada sogar um 12%. Die Division Industriebedarf stieg um 5%, Sanitär um 8%, Heizung/Lüftung um 7% und Baumaterialien um 12%.

Auch die Zahl der Mitglieder wurde im 1. Quartal 2015 weiter vergrößert, 12 neue Partner mit insgesamt 51 Niederlassungen stießen neu zu AD.
 

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Rexel erreichte im 1. Quartal 2015 einen Umsatz von 3.286,2 Mio. EUR, 1% weniger im Vergleich zum Vorjahr (3.319,1 Mio. EUR).Der Nettogewinn sank um 52% auf 20,7 Mio. EUR.

Rexel erreichte im 1. Quartal 2015 einen Umsatz von 3.286,2 Mio. EUR, 1% weniger im Vergleich zum Vorjahr (3.319,1 Mio. EUR).Der Nettogewinn sank um 52% auf 20,7 Mio. EUR.

In Europa (54% des Gesamtumsatzes) lag der Umsatz bei 1.785,5 Mio. EUR, 0,3% weniger als im Vorjahr. Frankreich (589 Mio. EUR) gab um 3,6% nach, hauptsächlich durch einen starken Rückgang im Kabelverkauf begründet. Im Vereinigten Königreich brach der Photovoltaiksektor ein (- 24%), der Umsatz im 1. Quartal sank um 1,2% auf 276,2 Mio. EUR. In Deutschland wurden 194,9 Mio. EUR (- 1,4%) erreicht, in Skandinavien 220,4 Mio. EUR (+ 7,6%) und im übrigen Europa 505 Mio. EUR (+ 1,4%).

In Nord-Amerika (34% des gesamten Umsatzes) sank der Umsatz um 1,4% auf 1.128,5 Mio. EUR davon USA: 860,1 Mio. EUR (-1,4%); Kanada: 268,4 Mio. EUR (-1,5%)

Die Asien-Pazifik Region (307,6 Mio. EUR; 10% des gesamten Umsatzes) gab um 2,9% nach, von dem Rückgang waren alle Länder betroffen. China: 104,8 Mio. EUR (-5,0%); Australien: 121,8 Mio. EUR (-7,6%); Neuseeland: 28,5 Mio. EUR (-6,5%)

In Latein-Amerika (2% des gesamten Umsatzes) ging der Umsatz um 1,1% auf 64,6 Mio. EUR zurück. Rexel hat bereits angekündigt, diese Sektion mit den hauptsächlichen Ländern Brasilien, Chile und Peru an Sonepar zu verkaufen. Man möchte sich in Zukunft auf Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik konzentrieren. Der Verkaufspreis soll 47 Mio. EUR betragen. Der Deal muss noch von den Wettbewerbsbehörden abgesegnet werden.

Der Nettoverlust zum Ende des 1. Quartals betrug 2.652,5 Mio. EUR, 10,3% mehr als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Beschäftigt wurden weltweit 29.804 Personen (-0,9%), die Zahl der Niederlassungen sank im Vergleich zum Vorjahr um 1,9% auf 2.214.
 

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Der 3M-Konzern aus St. Paul/ Minnesota erreichte im 1. Quartal 2015 einen Umsatz in Höhe von 7.578 Mio. USD (7.055 Mio. EUR), 2,7% mehr.............

Der 3M-Konzern aus St. Paul/ Minnesota erreichte im 1. Quartal 2015 einen Umsatz in Höhe von 7.578 Mio. USD (7.055 Mio. EUR), 2,7% mehr.............

als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (7.381 Mio. USD / 6.872 Mio. EUR).

Inge G. Thulin, Präsident und CEO, zeigte sich mit dem Geschäftsverlauf zufrieden, da man in allen Geschäftssegmenten und Ländern zulegen konnte, obwohl der starke US-Dollar das Ergebnis im 1. Quartal negativ beeinflusst hat.

Das Betriebsergebnis betrug 1.730 Mio. USD (1.611 Mio. EUR) gegenüber dem Vorjahr ein kleines Plus von knapp unter einem Prozent ( Vorjahr: 1.716 Mio. USD / 1.598 Mio. EUR). Das Nettoergebnis lag mit 1.201 Mio. USD (1.118 Mio. EUR) 2% unter dem des 1. Quartals 2014. 

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Im Vorjahresvergleich stieg der Umsatz um 7,8% auf 5.996 Mio. EUR, wobei dieses Plus hauptsächlich dem schwachen Euro zu verdanken ist:

Im Vorjahresvergleich stieg der Umsatz um 7,8% auf 5.996 Mio. EUR, wobei dieses Plus hauptsächlich dem schwachen Euro zu verdanken ist:

Allein 536 Mio. EUR gehen auf das Konto von Wechselkurseffekten, da der Euro gegenüber dem US-Dollar und dem chinesischen Yuan stark verloren hat.

In West-Europa wurden 1.659 Mio. EUR erwirtschaftet (28% des Gruppenumsatzes), in Nord-Amerika 1.620 Mio. EUR (27%), im asiatisch/pazifischen Raum 1.665 Mio. EUR (28%) und im Rest der Welt 1.052 Mio. EUR (17%).

Die Umsätze in den gesättigten Märkten blieben stabil, auch in West-Europa; Nord-Amerika konnte aufgrund eines günstigen Baumarkts zulegen. Die Entwicklungsländer auf der anderen Seite verzeichneten einen leichten Rückgang (-1%), besonders China zeigte Schwächen. 42% des gesamten Umsatzes wurden im 1.Quartal 2015 in diesen Zukunftsmärkten erwirtschaftet.

Der Vorstandsvorsitzende Jean-Pascal Tricoire zeigte sich mit dem 1. Quartal zufrieden und bestätigte die Jahresziele. Für 2015 rechnet Schneider Electric mit einem weiteren Wachstum in Nord-Amerika und einer fortgesetzten Stabilisierung in West-Europa, aber mit einem durchwachsenen Bild in den Entwicklungsländern.

Man erwartet ein organisches Umsatzwachstum im unteren einstelligen Bereich und eine EBITA Spanne zwischen 14-14,5%. Bis 2017 sollen zudem bis zu 1,5 Mrd. EUR eingespart werden.

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Der Leuchtenhersteller mit Hauptsitz in Habo/Schweden und Vertriebsbüros in 22 Ländern kam im 1. Quartal 2015 auf einen Umsatz von 905,5 Mio. SEK (97,2 Mio. EUR), 2,5% mehr als im 1. Quartal des Vorjahres (885,5 Mio. SEK/95,0 Mio. EUR).

Der Leuchtenhersteller mit Hauptsitz in Habo/Schweden und Vertriebsbüros in 22 Ländern kam im 1. Quartal 2015 auf einen Umsatz von 905,5 Mio. SEK (97,2 Mio. EUR), 2,5% mehr als im 1. Quartal des Vorjahres (885,5 Mio. SEK/95,0 Mio. EUR).

Das Betriebsergebnis sank von 75,4 Mio. SEK (8,1 Mio. EUR) im Vorjahr auf aktuell 72,7 Mio. SEK (7,8 Mio. EUR).

Gut die Hälfte des Umsatzes wurde mit LED-Produkten erwirtschaftet.

Regional verteilte sich der Umsatz wie folgt: Nordeuropa: 46,4 Mio. EUR; UK und Nordirland: 29,6 Mio. EUR; übriges Europa: 20,5 Mio. EUR;
Naher Osten, Asien und Australien: 12,4 Mio. EUR.

Besonders zufrieden war man mit der Entwicklung im Vereinigten Königreich, wo man deutlich zulegen konnte. Die Verhältnisse in Skandinavien, das mehr als die Hälfte am Gruppenumsatz ausmacht, zeigten sich stabil, doch in großen Teilen der Eurozone fielen die Zuwächse geringer aus als erhofft.

Dennoch: Bereits seit Ende 2013 verzeichnet Fagerhult eine Erholung des Leuchtenmarktes, die sich auch in 2015 weiter fortsetzen dürfte.

Neue Produktentwicklungen, Marketing und das Vorantreiben der Internationalisierung sollen zusätzlich für Wachstum sorgen.

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Auf vergleichbarer Basis – also bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte – lag der Osram-Umsatz im seit Oktober laufenden Geschäftsjahr 2015 mit einem Zuwachs von 0,5% leicht über dem Vorjahreszeitraum.

Auf vergleichbarer Basis – also bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte – lag der Osram-Umsatz im seit Oktober laufenden Geschäftsjahr 2015 mit einem Zuwachs von 0,5% leicht über dem Vorjahreszeitraum.

Nominal stieg der Umsatz sogar um 5% – von 1.326 Mio. EUR auf 1.393 Mio. EUR. Das Plus resultiert vor allem aus dem schwächeren Euro sowie aus der Akquisition von Clay Paky.

Das um Sondereffekte bereinigte EBITA stieg im 1. Quartal um 23% auf 151 Mio. EUR. Hier machten sich erneut positive Effekte aus dem Transformationsprogramm, Produktivitätssteigerungen sowie die anhaltend gute Entwicklung der Segmente Opto-Halbleiter und Spezialbeleuchtung bemerkbar.

Nominal verzeichnete Osram demgegenüber einen EBITA-Verlust von 41 Mio. EUR. Darin enthalten sind Transformationskosten von 184 Mio. EUR, die insbesondere im Zusammenhang mit den bereits kommunizierten Personalanpassungen in Deutschland stehen.

Der Quartalsverlust nach Steuern lag bei 39 Mio. EUR. Angesichts der Entwicklung im 1. Quartal bestätigte Osram den Ausblick für das Geschäftsjahr 2015.

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