Rexel präsentiert Ergebnisse des Jahres 2014

Rexel konnte seinen Gesamtumsatz 2014 gegenüber dem Vorjahr um 1,1% von 12.934,7 Mio. EUR auf 13.081,2 Mio. EUR steigern.

Europa hatte daran einen Anteil von 7.145,2 Mio. EUR (+0,7%), rund 55% des Konzernumsatzes wurden damit in Europa generiert. Frankreich: 2.376,4 Mio. EUR (-2% zu 2013), Vereinigtes Königreich: 1.005,2 Mio. EUR (+0,6%), Deutschland: 803,2 Mio. EUR (-0,1%), Skandinavien: 906,5 Mio. EUR (+6,8%).

Nordamerika konnte um 2,9% zulegen, mit 4.477,9 Mio. EUR wurden hier im Jahr 2014 34% des Konzernumsatzes erwirtschaftet, davon 3.315,4 Mio. EUR (+3,2%) in den Vereinigten Staaten und 1.162,5 Mio. EUR (+1,8%) in Kanada.

Der asiatisch-pazifische Raum gab um 1,2% nach (1.200,9 Mio. EUR = 9% des Konzernumsatzes): China: 383,4 Mio. EUR (+3,2%), Australien: 532,3 (-6,0%), Neuseeland: 120,4 Mio. EUR (-4,6%).

In Lateinamerika belief sich der Umsatz auf 256,8 Mio. EUR (-3,8%/ 2% des Konzernumsatzes), in Brasilien wurden 148,5 Mio. EUR (-7,6%) erreicht, in Chile 81,3 Mio. EUR (-2,2%).

Als Nettogewinn werden 200,0 Mio. EUR vermeldet (ein Rückgang um 5,2% gegenüber 2013). Die Nettoverbindlichkeiten beliefen sich Ende 2014 auf 2.213,1 Mio. EUR und sind gegenüber dem Vorjahr nahezu gleich geblieben.

Insgesamt entspricht das Ergebnis im Großen und Ganzen den Erwartungen. Dennoch muss klar festgestellt werden, dass Rexel gegenüber seinem großen Konkurrenten Sonepar weiter an Boden verloren hat.