Elektriker machen sich weniger Gedanken über ihre Arbeitsplatzsicherheit

Am 17. Oktober haben wir aus dem Bericht „State of the industry“ der Firma Klein Tools aus den USA berichtet, als es um fehlende Fachkräfte ging. Nun wurde eine neue Umfrage veröffentlicht, die wir interessant finden und mit Ihnen teilen wollen.

In der neuen Umfrage geht es um die Frage, wie und in wieweit die fortschreitenden Technologien den Arbeitsplatz der Elektriker beeinflussen. Gleich vorweg gesagt: Elektriker sind sehr gefragt und nicht sehr besorgt, dass neue Technologien ihren Arbeitsplatz gefährden.

42% der Elektriker haben mehr Arbeit als vor einem Jahr, was eine deutliche Steigerung gegenüber den Vorjahren bedeutet; in 2015 waren es nur 23% und in 2016 schon 32%. In 2017 hat die Arbeit insbesondere im Wohnungsbau, bei Bürogebäuden und bei Nachrüstungen von Wohnungen stark zugenommen.

„Es überrascht nicht, dass im Wohn-und Gewerbebereich eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten besteht. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels erwarten wir, dass die Nachfrage weiter steigt. High-Tech- Installationen im Wohn- und Gewerbebau werden weiter zunehmen, und wenn diese Positionen nicht mit Fachkräften besetzt werden können, werden Unternehmen und Hausbesitzer mehr verzögerte Projekte und höhere Preise in Kauf nehmen müssen“, sagt Mark Klein, der Geschäftsführer der Firma.

Da High-Tech-Installationen immer beliebter werden, hat die diesjährige Umfrage ergeben, dass Elektriker sich weniger Gedanken über ihre Arbeitsplatzsicherheit machen. Weniger als ein Fünftel der Elektriker ist besorgt wegen der zunehmenden Technologie ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

Wenn Sie den Artikel im Original lesen wollen; gehen Sie zu: www.kleintools.com/2017survey3