3M konnte seinen Umsatz im 4. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 2,0% steigern (7,7 Mrd. USD; 6,9 Mrd. EUR). Das Betriebsergebnis lag bei 1,66 Mrd. USD (1,45 Mrd. EUR), der Nettogewinn bei 1,2 Mrd. USD (1,1 Mrd. EUR).

3M konnte seinen Umsatz im 4. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 2,0% steigern (7,7 Mrd. USD; 6,9 Mrd. EUR). Das Betriebsergebnis lag bei 1,66 Mrd. USD (1,45 Mrd. EUR), der Nettogewinn bei 1,2 Mrd. USD (1,1 Mrd. EUR).

Für das Gesamtjahr 2014 ergibt sich somit ein Rekordumsatz in Höhe von 31,8 Mrd. USD (28,3 Mrd. EUR), 3,1% mehr als im Vorjahr.

Das Betriebsergebnis stieg um 7% auf 6,67 Mrd. USD (5,95 Mrd. EUR), der Nettogewinn um 6,4% auf 4,96 Mrd. USD (4,42 Mrd. EUR).

Hauptsächlich das starke vierte Quartal habe zu dem guten Jahresergebnis beigetragen, so Vorstandschef Inge G. Thulin.

Das organische Wachstum erstrecke sich über alle Sparten und geografischen Regionen. Der generierte freie Cashflow werde investiert und brachte zusätzliche Gewinne für die 3M-Aktionäre.

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Wie das ifo Institut mitteilt, ist der Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im Januar auf 106,7 Punkte gestiegen, von 105,5 im Vormonat – der dritte Anstieg in Folge.

Wie das ifo Institut mitteilt, ist der Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im Januar auf 106,7 Punkte gestiegen, von 105,5 im Vormonat – der dritte Anstieg in Folge.

Die Unternehmen waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie wieder mehrheitlich optimistisch auf die kommende Entwicklung.

Auch im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindikator das dritte Mal in Folge gestiegen. Die Lageeinschätzungen der Industriefirmen fielen erneut besser aus. Auch mit Blick auf die Entwicklung in den kommenden Monaten steigt die Zuversicht.

Aufgrund des sinkenden Euro-Wechselkurses werden stärkere Impulse vom Export erwartet. Die Kapazitätsauslastung stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 84,6%.

Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima ebenfalls weiter verbessert. Dies ist insbesondere auf deutlich günstigere Lageeinschätzungen zurückzuführen, während die Erwartungen zurückhaltender ausfielen.

Im Einzelhandel drehte das Klima erstmals seit Juli 2014 wieder ins Positive.

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Rockwell Automation, Milwaukee, WI., hat eine neue Vertretung in Indien. Über die Firma PIMA Controls Pvt. Ltd. sollen Kunden im Bundesstaat Rajasthan künftig noch besser bedient werden.

Rockwell Automation, Milwaukee, WI., hat eine neue Vertretung in Indien. Über die Firma PIMA Controls Pvt. Ltd. sollen Kunden im Bundesstaat Rajasthan künftig noch besser bedient werden.

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RS Components liefert Anlagenausrüstern, Installateuren und Instandhaltern weltweit hochwertige Verbindungslösungen für.........

RS Components liefert Anlagenausrüstern, Installateuren und Instandhaltern weltweit hochwertige Verbindungslösungen für.........

Energie-, Steuerungs- und Datensignale. Neu ins Portfolio aufgenommen wurden nun die Verbindungs-Komponenten und -Lösungen von Weidmüller.

RS Components sieht damit seine weltweit führende Stellung als Lieferant industrieller Komponenten für die Automatisierung deutlich gestärkt, und auch für Weidmüller ist die Kooperation ein weiterer Schritt auf dem Weg zu weltweitem Wachstum.

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Im November 2014 lagen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum November 2013 preisbereinigt um 8,5% niedriger.

Im November 2014 lagen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum November 2013 preisbereinigt um 8,5% niedriger.

Ein Grund für den starken Rückgang im Berichtsmonat sei jedoch, dass die Auftragseingänge im November 2013 besonders hoch gewesen wären, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Die Baunachfrage sank demnach im Hochbau um 7,3% und im Tiefbau um 10,0%.

In den ersten elf Monaten 2014 sanken die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes gegenüber dem Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 1,6%.

Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug von Januar bis November 2014 rund 59,6 Mrd. EUR (+5,0 % gegenüber Vorjahr).

Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten stieg um 1,2 %.

 

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Der Branchenumsatz sollte laut ZVEI im Jahr 2015 entsprechend auf knapp 174 Mrd. EUR steigen. Trotz der im Verlauf des vergangenen Jahres........

Der Branchenumsatz sollte laut ZVEI im Jahr 2015 entsprechend auf knapp 174 Mrd. EUR steigen. Trotz der im Verlauf des vergangenen Jahres........

immer ungünstiger gewordenen globalen Rahmenbedingungen konnte die deutsche Elektroindustrie von Januar bis November 2014 ihre reale Produktion um 2,4 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum steigern.

Der nominale Umsatz der Unternehmen hat in den ersten 11 Monaten des vergangenen Jahres um 2,6% auf 156,6 Mrd. EUR zugelegt.

Im Gesamtjahr 2014 dürften die Erlöse auf 171 Mrd. EUR gestiegen sein. Trotz starker monatlicher Schwankungen lag die Entwicklung der Elektroindustrie damit unter dem Strich im Rahmen der Erwartungen.

Die Exporte (inklusive Re-Exporten) sind zwischen Januar und Oktober 2014 um 3,9% gegenüber Vorjahr auf 136,8 Mrd. EUR gestiegen.

Mit 83,2 Mrd. EUR (plus 3,4%) wurden immer noch knapp zwei Drittel aller Branchenausfuhren in Europa abgesetzt.

Die meisten Exporte gingen nach China. Das Land nahm mit 12,3 Mrd. EUR 15,9% mehr Elektroausfuhren aus Deutschland auf und hat damit die USA als bislang größten Abnehmer abgelöst. Dorthin nahmen die Ausfuhren um 3,2% auf 11,3 Mrd. EUR zu. Frankreich ist drittgrößter Absatzmarkt geblieben (+2,9% auf 9,5 Mrd.).

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