Im 1. Quartal 2015 ( Sept. - Dez. 2014) stürzte der Nettogewinn des Konzerns um 25% auf 1,1 Milliarden Euro ab.

Im 1. Quartal 2015 ( Sept. - Dez. 2014) stürzte der Nettogewinn des Konzerns um 25% auf 1,1 Milliarden Euro ab.

Neben spürbaren Ertragsrückgängen in den beiden wichtigen Divisionen Energie und Gas sowie Medizintechnik seien dafür auch größere Belastungen im Finanzierungssektor durch das geringere Zinsniveau sowie der Verfall des Euro sowie des Ölpreises verantwortlich.

Siemens-Chef Kaeser zeigte sich dennoch überzeugt, dass der Gewinn im Gesamtjahr um mindestens 15% zulegen werde, da Sondergewinne aus dem Verkauf zahlreicher Aktivitäten zu erwarten seien.

So würden allein der Verkauf des Hausgerätegeschäftes an Bosch und der Verkauf des Hörgerätegeschäftes gut drei Mrd. EUR Vorsteuergewinn bringen. Dennoch bestehe natürlich dringend Handlungsbedarf, vor allem bei der konzerngrößten Division Energie und Gas: Die frühere Weltmarktführung bei großen Gasturbinen sei verloren gegangen, der Markt sei durch Preisdruck und Überkapazitäten bestimmt, die Zahl der Ausschreibungen sei rückläufig.

Als erste Sparmaßnahme sollen in der Division nun kurzfristig wohl 1.200 Stellen gestrichen werden.

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Der weltgrößte Sanitär-Großhändler, die im Vereinigten Königreich angesiedelte Firma Wolseley, will angeblich sein Baumaterial-Geschäft in Frankreich verkaufen, da dieser Markt zu hart umkämpft sei.

Der weltgrößte Sanitär-Großhändler, die im Vereinigten Königreich angesiedelte Firma Wolseley, will angeblich sein Baumaterial-Geschäft in Frankreich verkaufen, da dieser Markt zu hart umkämpft sei.

Wolseley ist in Frankreich mit den Marken „Reseau Pro“, „Panofrance“ and „Silverwood“ vertreten. In den USA sowie in  Großbritannien ist man mit „Ferguson“ und „Plumb Center“ präsent.

Nach Unternehmensangaben hatte der Frankreich-Umsatz im letzten Geschäftsjahr (Ende 31.7.2014) bei 873 Mio. USD (778 Mio. EUR) gelegen, als Gewinn waren 10,5 Mio. USD (9,4 Mio. EUR) ausgewiesen worden.

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Dr. Joerg Dederichs hat zum 1. Januar 2015 bei 3M in Deutschland die Verantwortung für den größten Geschäftsbereich „Industriemärkte“ übernommen.

Dr. Joerg Dederichs hat zum 1. Januar 2015 bei 3M in Deutschland die Verantwortung für den größten Geschäftsbereich „Industriemärkte“ übernommen.

Dederichs startete seine 3M Karriere 1997 und ist seit 2007 Mitglied der Geschäftsleitung. 2010 übernahm er die Leitung des Health Care Geschäfts in Deutschland und wurde 2013 zum Arbeitsdirektor und Geschäftsführer ernannt.

In seiner neuen Funktion löst er Michael Peters ab, der zum 1. Januar 2015 die Position des Commercial Excellence und Business Services Direktor 3M Deutschland übernommen hat und zum weiteren Geschäftsführer des Unternehmens bestellt wurde.

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3M konnte seinen Umsatz im 4. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 2,0% steigern (7,7 Mrd. USD; 6,9 Mrd. EUR). Das Betriebsergebnis lag bei 1,66 Mrd. USD (1,45 Mrd. EUR), der Nettogewinn bei 1,2 Mrd. USD (1,1 Mrd. EUR).

3M konnte seinen Umsatz im 4. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 2,0% steigern (7,7 Mrd. USD; 6,9 Mrd. EUR). Das Betriebsergebnis lag bei 1,66 Mrd. USD (1,45 Mrd. EUR), der Nettogewinn bei 1,2 Mrd. USD (1,1 Mrd. EUR).

Für das Gesamtjahr 2014 ergibt sich somit ein Rekordumsatz in Höhe von 31,8 Mrd. USD (28,3 Mrd. EUR), 3,1% mehr als im Vorjahr.

Das Betriebsergebnis stieg um 7% auf 6,67 Mrd. USD (5,95 Mrd. EUR), der Nettogewinn um 6,4% auf 4,96 Mrd. USD (4,42 Mrd. EUR).

Hauptsächlich das starke vierte Quartal habe zu dem guten Jahresergebnis beigetragen, so Vorstandschef Inge G. Thulin.

Das organische Wachstum erstrecke sich über alle Sparten und geografischen Regionen. Der generierte freie Cashflow werde investiert und brachte zusätzliche Gewinne für die 3M-Aktionäre.

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Wie das ifo Institut mitteilt, ist der Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im Januar auf 106,7 Punkte gestiegen, von 105,5 im Vormonat – der dritte Anstieg in Folge.

Wie das ifo Institut mitteilt, ist der Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im Januar auf 106,7 Punkte gestiegen, von 105,5 im Vormonat – der dritte Anstieg in Folge.

Die Unternehmen waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie wieder mehrheitlich optimistisch auf die kommende Entwicklung.

Auch im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindikator das dritte Mal in Folge gestiegen. Die Lageeinschätzungen der Industriefirmen fielen erneut besser aus. Auch mit Blick auf die Entwicklung in den kommenden Monaten steigt die Zuversicht.

Aufgrund des sinkenden Euro-Wechselkurses werden stärkere Impulse vom Export erwartet. Die Kapazitätsauslastung stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 84,6%.

Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima ebenfalls weiter verbessert. Dies ist insbesondere auf deutlich günstigere Lageeinschätzungen zurückzuführen, während die Erwartungen zurückhaltender ausfielen.

Im Einzelhandel drehte das Klima erstmals seit Juli 2014 wieder ins Positive.

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Rockwell Automation, Milwaukee, WI., hat eine neue Vertretung in Indien. Über die Firma PIMA Controls Pvt. Ltd. sollen Kunden im Bundesstaat Rajasthan künftig noch besser bedient werden.

Rockwell Automation, Milwaukee, WI., hat eine neue Vertretung in Indien. Über die Firma PIMA Controls Pvt. Ltd. sollen Kunden im Bundesstaat Rajasthan künftig noch besser bedient werden.

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